Fidget Cube! Was zur Hölle … ?

von Jens Dean am 19. Januar 2017 in Allgemein,Gadgets

Das angesagte Kickstarter-Projekt Fidget Cube geht derzeit durch die Decke und erfährt am eigenen Körper was passiert, wenn ein Produkt sich via Internet viral einen Namen macht. In den sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter & Co. mehren sich die Videos mit den kleinen Anti-Stress-Würfeln. Doch was genau haben die Cubes überhaupt auf dem Kasten? Arktis.de hat den Trend mal genauer unter die Lupe genommen.

Der Name sagt schon einiges aus. Fidget steht für „zappelig“ und beschreibt die Zielgruppe der kompakten Würfel: Menschen die ständig etwas in den Händen haben müssen! Es gibt sie überall. Einige lassen während der Büroarbeit elegant den Kugelschreiber durch die Finger gleiten, andere knabbern vor dem Fernseher aufgeregt an den Fingernägeln herum. Diese Personen dürften Freude am Fidget Cube haben. Die sechsseitigen Würfel bieten auf jeder Fläche ein bestimmtes Element mit dem man interagieren kann.

  • Schalter: Ähnlich wie bei einem Lichtschalter kann man diesen in zwei Richtungen klicken (allerdings ohne dass dabei ein Licht an- oder ausgeht)
  • Rädchen: Mit dem Finger kann man auf dem kleinen Rädchen eine Erhöhung tasten und das Rad daraufhin beliebig schnell drehen
  • Kuhle: Perfekt um seine Fingerkuppen abwechselnd darin zu versenken
  • 5 kleine Buttons: Jeder Knopf lässt sich eindrücken
  • Balance-Rad: Wie bei einem Analog-Stickauf der Playstation, lässt sich diese Platte in jede Richtung bewegen
  • Zahnräder + Silberknopf: Die drei kleinen Zahnräder lassen sich in zwei Richtungen drehen und den silbernen Knopf kann man eindrücken

Die Intention hinter dem Ganzen ist ganz klar Stressabbau. Doch funktioniert das wirklich? Wohlgemerkt muss man für ein einziges Exemplar satte 19 Dollar hinblättern! Im folgenden Video stellen wir euch den Fidget Cube mal kurz vor und um unser Fazit gleich vorwegzunehmen: Wenn man kein chronischer Zappelphilipp ist, wird man sich wohl kaum für diesen teuren Plastikwürfel begeistern können.

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Der Winter hält Deutschland momentan fest in seinen Händen. Bei Temperaturen bis teilweise weit unter 0 Grad Celsius befinden wir uns derzeit im Stadium des großen Bibberns mit Aussicht auf weiteren Frost. Nun möchten wir der Kälte natürlich Paroli bieten und euch einige unserer Topseller nahelegen, die besonders bei niederen Temperaturen angesagt sind.

Vorsicht – die Kälte nagt an eurem Smartphone-Akku!

Mit dem iPhone und anderen Smartphones verhält es sich ähnlich wie mit einem menschlichen Körper. Wenn dieser friert, benötigt er mehr Energie um dem Zustand entgegenzuwirken. Wenn euer Smartphone friert, erhöht sich direkt der Akkuverbrauch. Die extravagante PLÜSCHI Fellhülle von Coconut eignet sich ideal dafür, euren Smartphone-Akku warmzuhalten und sorgt zugleich noch für warme Hände. Wenn man das kuschelige Fell einmal in die Finger bekommt, möchte man es nie wieder loslassen.

Die PLÜSCHI Fellhülle hält dein iPhone warm – und ist zugleich ein wahrer Handcharmeur!

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Seit über zwei Jahrzehnten sind wir mit arktis.de im Online-Handel tätig und wurden von t3n schon als ein „Urgestein der deutschen E-Commerce-Landschaft“ bezeichnet. Daher bekommen wir auch immer wieder Anfragen von Gründern, ob wir Tipps für die Entwicklung und Realisierung eines Online-Shops haben. Nun – jetzt haben wir einen richtig guten Buchtipp: Wer einen Online-Shop mit Shopware plant oder auf Shopware 5.2 umsteigen will, der braucht unbedingt das Entwicklerhandbuch von Daniel Nögel.

Zahlreichen Shopware-Nutzern ist Daniel Nögel bereits vom Community Day, von Schulungen oder aus dem Shopware-Forum bekannt, wo er stets kompetent und gelassen alle Fragen zum Online-Shopsystem beantwortet. Für den Fachverlag Rheinwerk Computing hat Nögel jetzt sein Shopware-Fachwissen auf 466 Seiten zu Papier gebracht. Angefangen mit einer ausführlichen Einführung behandelt Shopware – Das Handbuch für Entwickler alle Grundlagen, beispielsweise die Shopware-Installation, das Templating, das Arbeiten mit der Datenbank, die Einkaufswelt-Elemente, die Storefront-Komponenten, das Attributsystem, das Schreiben von Backend-Modulen, die API, der Einsatz von Elasticsearch, das Arbeiten mit Formularen, die Fehleranalyse und automatisierte Tests – sowie der Einstieg in die PlugIn-Entwicklung und Implementierung in der Praxis.

Wer am Entwicklerhandbuch interessiert ist, der sollte allerdings Programmierkenntnisse mitbringen. Die wichtigsten Technologien hinter Shopware sind PHP, MySQL und Javascript – wer damit vertraut ist, wird mit diesem Fachbuch sicherlich zurecht kommen. Für 49,90 Euro ist die gebundene Ausgabe von Shopware -Das Handbuch für Entwickler bei Amazon erhältlich. Und wer noch Zweifel hat, der sollte sich bei Amazon einfach die Leseprobe zum Templating ansehen.

Handbuch für Shopware-Entwickler

Unsere Empfehlung: Das ultimative Handbuch für Shopware-Entwickler

 

Zuletzt tauchten auf diversen Medienplattformen Gerüchte über eine neue iPhone-Generation auf. Dem zufolge zieht es Apple quasi back to the roots, denn das angebliche iPhone 8 soll eine Vorder- und Rückseite aus Glas, so wie ein Edelstahlrahmen bekommen. Jetzt denkt ihr sicher: ‚Moment mal, das gab es doch schon‘. Tatsächlich setzte der kalifornische Großkonzern bereits bis zum iPhone 4s auf ein solches Gehäuse. Ab dem iPhone 5 griff man zu einem Aluminiumgehäuse, das – natürlich abgewandelt und optimiert – noch heute verwendet wird. Doch warum dieser Schritt zurück?

iphone4

Zunächst sollte darauf verwiesen werden, dass es sich um reine Spekualtionen handelt, die von Digitimes angeheizt wurden. Scheinbar stammen diese Informationen aus Kreisen von Apples Zulieferern. Weiterhin wird spekuliert, dass in diesem Jahr neben einer 4,7 Zoll und einer 5,5 Zoll Variante auch ein Modell mit 5 Zoll erscheint. Laut der Quelle würde mindestens eines dieser Versionen – vermutlich das Premium Modell – mit dem neuen Gehäuse ausgestattet werden. Für Apple bedeutet diese Veränderung reduzierte Herstellungskosten und außerdem wäre  der Edelstahlrahmen durch ein innovatives Produktionsverfahren erheblich robuster als noch beim iPhone 4s. Feiern wir in diesem Jahr also tatsächlich nach 5 Jahren den Abschied vom Aluminiumgehäuse? Eine Antwort wird es wohl erst im September geben. Bleibt also noch genügend Zeit für viele weitere heiße Gerüchte! 😉

Panzerglas Hartglas-Displayschutz für´s Smartphone gehört mitlerweile zum beliebtesten Smartphone Zubehör überhaupt. Heute zeigen wir Euch einmal in einem kurze Video anhand unseres ArktisPRO Original Panzerglas für´s iPhone, wie man das Panzerglas perfekt auf das Smartphone klebt, ganz ohne störende Blasenbildung und Fusseln unter dem Panzerglas.

 Wer vor 30 Jahren auf seinem Homecomputer mit einer Cobra durch die Galaxie geflogen ist und damals unsanft von schießwütigen 3D-Gitterschiffe aus dem Hyperspace geholt wurde, der darf jetzt aufhorchen: Die Thargoiden sind zurück!

 Bisher hatten die Macher von Elite Dangerous seit Monaten nur fremdartige und unidentifizierbare Objekte in ihrer Galaxie verstreut, die allerdings sehr seltsame Auswirkungen auf Raumschiffe hatten. Nun sind sie einen Schritt weiter gegangen: Wer solch ein unbekanntes Artefakt als Fracht mit sich führt, der kann jetzt beim Sprung in ein anderes Sonnensystem jederzeit von Thargoiden abgefangen werden! Selbst die BBC meldete:

„Aliens spotted in Elite Dangerous space game.“

 Schaut selbst – und dreht den Lautsprecher auf, denn die Thargoiden-Sounds sind wirklich cool!

 Zwar weiß jeder Elite-Spieler, dass dieser Moment der Begegnung irgendwann kommt, trotzdem ist die Erstbegegnung mit einem Thargoiden bei Elite Dangerous sehr eindrucksvoll inszeniert. Mehr und mehr Elite-Spieler zeichnen jetzt ihren ersten Kontakt auf und teilen die Videos auf YouTube. Wie man seinen Erstkontakt nicht gestalten sollte, zeigt beispielsweise das folgende Video…

 

Kommt bald die Smart-Brille von Apple?

von Jens Dean am 10. Januar 2017 in Allgemein,Apple

Der Blogger Robert Scoble hat via Facebook bekanntgegeben, dass er an ein Release einer Apple Smart-Brille noch in diesem Jahr glaubt. Der Branchenkenner lag in der Vergangeheit mit seinen Prophezeiungen öfter richtig, auch im Bezug auf den Apfelkonzern aus Cupertino. Nun möchte er also in Erfahrung gebracht haben, dass die besagte Smart-Brille in Kooperation mit dem Optikspezialisten Carl Zeiss aus Deutschland konstruiert werden soll. Noch vor gar nicht allzu langer Zeit zeigte sich Apple-CEO Tim Cook wenig begeistert von der Google Glass, die wohl die bislang populärste Ausführung einer solchen Brille darstellt.

Wird es zu einer Kooperation zwischen Apple und Carl Zeiss kommen, um eine neue Smart-Brille zu erschaffen?

Wird es zu einer Kooperation zwischen Apple und Carl Zeiss kommen, um eine neue Smart-Brille zu erschaffen?

Virtual Reality boomt aktuell enorm und unzählige Technik-Konzerne versuchen auf den Zug aufzuspringen. Die bisherigen VR-Brillen beschränken sich weitestgehend auf Gaming und haben den Nachteil viel zu klobig und schwer zu sein. Eine Apple Smart-Brille wäre mit Sicherheit erheblich leichter und komfortabler und würde – wie es auch bei der Google Glass der Fall ist – ein höheres Einsatzspektrum bieten. Natürlich ist das ganze Thema mit Vorsicht zu genießen und es handelt sich hierbei um Spekulationen, aber man sollte sich vor Augen halten welche Vorteile ein schlankes Smart Glass Modell hätte, welches für den Alltag nützliche Funktionen bereithält. Es wäre dann wohl eine AR (Augmented Reality) Brille, das heißt eine Mischung aus Virtual Reality und digitalen Informationen. Neben ständigem Informationsfluss könnte man neue Maßstäbe im Bereich der Naviagtion oder Videotelefonie setzen. Stellt euch mal vor ihr seid im Urlaub, bestaunt eine tolle Sehenswürdigkeit und eure Apple Smart Glass würde euch gleichzeitig mit historischen Informationen vor eurem Auge versorgen – einfach cool! :)

Es war die wahrscheinlich wichtigste Keynote in Apples Firmengeschichte. Heute vor 10 Jahren hat Apple das Mobiltelefon revolutioniert und das erste iPhone der Weltöffentlichkeit präsentiert. Damals wurde das iPhone zunächst noch von der Konkurrenz belächelt, Nokia war beispielsweise fest der Überzeugung weiter Marktführer zu bleiben – heute wissen wir mehr. Hier ist er nochmal, der iPhone Keynote Moment mit einem echten Gänsehaut Effekt, wie wir ihn uns schon lange wieder für eine Apple Keynote wünschen. Man darf die Hoffnung ja nicht aufgeben. Vielleicht kommt es ja irgendwann wieder von Apple, das große, next Big thing….

Apple Watch Besitzer drehen grad durch, wenn Sie dieses nostalgische Apple Watch Dock im Look eines 1984er Apple Macintosh sehen. Die Firma elago hat aber auch beim Design des Elago W3 Night Stand bei Apple Jüngern voll ins Schwarze getroffen. Hätte ich selbst eine Apple Watch, ich würde mir auch diese Apple Watch Dockingstation bestellen, sofort! Für nur 19,95 Euro könnt Ihr jetzt dieses Kultprodukt wahlweise im Classic-Macintosh weiß/beige oder in Schwarz bestellen.

Elago W3 Night Stand Apple Watch Dockingstation

Elago W3 Night Stand Apple Watch Dockingstation

 

 Vor 10 Jahren begeisterte Steve Jobs auf der MacWorld Expo in San Francisco die Öffentlichkeit mit der Präsentation des revolutionären Apple iPhone. Die lang erwartete Sensation sorgte für ungläubiges Staunen. Ein Handy ohne Tastatur? Stattdessen ein Touchscreen und Gestensteuerung? Außerdem noch ein „Widescreen iPod“ und „Internet Communication Device“ mit eMail, Browser und Kartendienst auf Desktop-Niveau? Das waren ja (mindestens) drei Geräte vereint in einem Mobiltelefon! Damit machte Apple durchaus Eindruck, zumal Steve Jobs auch noch erklärte:

„Das iPhone ist ein wegweisendes und magisches Produkt, das jedem anderen Mobiltelefon um buchstäblich fünf Jahre voraus ist.“

 Die Handybranche war dagegen vom Branchenneuling wenig beeindruckt und verwies in den Tagen nach der iPhone-Präsentation immer wieder auf dessen magere technische Ausstattung: Kein UMTS, kein GPS, kein Multimedia Messaging Service und keine frontseitige Kamera. Dafür eine rückseitige Kamera mit 2 Megapixel (ohne Video-Funktion) und eine „Application“ zur Fotoverwaltung. Das sollte die Neuerfindung des Mobiltelefons sein? Bei Nokia war man amüsiert – und ließ sich zudem von der Formulierung „Widescreen iPod“ täuschen. Unternehmenssprecher Kari Tuuti erklärte Pressevertretern, Nokia habe in kurzer Zeit „fast 70 Millionen Musik-Handys verkauft. So viele iPods hat Apple in etwa fünf Jahren abgesetzt“. Kurz gesagt: Nokia war Marktführer – und würde dies auch bleiben.  Dagegen war Mike Lazaridis, der Gründer von Research In Motion (RIM), ganz und gar nicht amüsiert. Er hatte die offizielle Angabe zum iPhone-Betriebssystem gesehen: OS X. Ein Computerbetriebssystem in einem Handy? Lazaridis soll nur eine Frage an seine BlackBerry-Entwickler gehabt haben: Wie hat Apple das hinbekommen?

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