+++POLARSALE+++ THE BLOCK iPhone Dockingstation

von Rainer Wolf am 1. Februar 2017 in Allgemein,iPhone

Jetzt zum eiskalten Polarpreis, die coole iPhone Dockingstation THE BLOCK. Gefräst aus nur einem Block Aluminium auf einer CNC Präzisionsmaschine. Nur 19,90 Euro (statt 26,95).

THE BLOCK iPhone Dockingstation

THE BLOCK iPhone Dockingstation

Am 14. Februar ist Valentinstag

von Rainer Wolf am 30. Januar 2017 in iPhone,Samsung

Wir wollten es ja nur kurz nochmal gesagt haben. Was haltet Ihr denn von einer selbstgestalteten Handyhülle als persönliches Geschenk zum Valentinstag für Eure Liebste / Euren Liebsten? Für nur 14,95 Euro doch die perfekte und gleichzeitig persönlichste Geschenkidee überhaut. Einfach das gewünschte Handymodell wählen, Euer Foto schießen bzw. aus Eurer Bilddatenbank aussuchen, hochladen und fertig. Es geht so einfach, direkt von Eurem Smartphone aus. :-)

Am 14. Februar ist Valentinstag

Am 14. Februar ist Valentinstag

Serum 43 in der Winterpause

von Rainer Wolf am 27. Januar 2017 in Allgemein,arktis.de inside,Wolffilms

Mit unserem Filmprojekt „Serum 43“ befinden wir uns aktuell ja in der Winterpause. Unser ambitioniertes Low-Budget-Spielfilmprojekt spielt ja in der Endzeit und vor allem im Sommer. Aktuell sind daher keine Außenaufnahmen möglich und genau diese stehen als nächstes erstmal wieder an. Einen kleinen Serum 43 Trailer, zusammengeschnitten aus den ersten 15 Drehtagen findet Ihr aktuell auf YouTube. Natürlich schiebt unser filmverrücktes Wolffilms Team auch im Winter keine ruhige Kugel und so planen wir schon das nächste Filmprojekt, diesmal zur Abwechslung mal wieder einen Kurzfilm. Gedreht wird rund um Coesfeld und auch hier geht es wieder um ein spannendes Katastrophen-Szenario, diesmal spielt es allerdings im Hier und Jetzt. Lasst Euch überraschen, bald hört Ihr wieder von uns.

Serum 43 Setfoto

Serum 43 Setfoto

Das ist kein Bug, das ist ein Dropbox-Feature…

von horchposten am 26. Januar 2017 in Allgemein

Dropbox-User staunten in den vergangenen Tagen nicht schlecht, denn auf einmal wurden ihnen Dateien wieder angezeigt, die sie längst gelöscht hatten. Laut Eigenwerbung ist Dropbox der ideale Aufbewahrungsort für Fotos, Videos, Dokumente und sonstige Dateien – und wenn ein User beispielsweise Fotos löscht, dann werden diese vom amerikanische Speicherdienst normalerweise innerhalb von 60 Tagen auch auf den Dropbox-Servern gelöscht. Doch jetzt bekamen einige User sogar Dateien wieder angezeigt, die sie bereits vor 8 Jahren gelöscht hatten! Sagt Dropbox über seine Löschpraxis die Unwahrheit? Oder handelt es sich hier um einen massiven Bug? Nun – ein Dropbox-Mitarbeiter erklärt es im Forum des Unternehmens wie folgt:

„(…) Deleted files and folders impacted by this bug had metadata inconsistencies. So we quarantined and excluded them from the permanent deletion process until the metadata could be fixed. (…)“

Ach so! Die Dateien wurden einfach jahrelang unter Quarantäne gestellt. Wegen inkonsistenter Metadaten. Das erklärt natürlich alles, zumal Quarantäne auch noch so schön nach Schutz und Sicherheit klingt. Auf Facebook oder im Corporate-Blog hat sich Dropbox bisher nicht zum Thema geäußert, dafür lästert die Internet-Community über das (bisher unbekannte) Dropbox-Feature. Scheint so, als hätten die Amerikaner ihr Werbeversprechen eines idealen Aufbewahrungsorts etwas zu wortwörtlich umgesetzt…

Viel wurde von Star-Wars-Fans und Presse bereits darüber spekuliert, wie der achte Teil der Saga wohl heißen wird. Jetzt hat Disney schlicht und einfach auf starwars.com verkündet:

„We have the greatest fans in this or any other galaxy. In appreciation of the fans, we wanted them to be the first to know the title of the next chapter in the Skywalker saga:

STAR WARS: THE LAST JEDI™

The Last Jedi is written and directed by Rian Johnson and produced by Kathleen Kennedy and Ram Bergman and executive produced by J.J. Abrams, Jason McGatlin, and Tom Karnowski.“

Im Dezember 2017 wird STAR WARS Episode VIII endlich auf der Leinwand zu sehen sein. Wir freuen uns auf tolles SciFi-Kino, viele neue Star-Wars-Gadgets und ein Wiedersehen mit Mark Hamill als Jedi-Meister Luke Skywalker und Carrie Fisher als General Leia Organa.

Star Wars: The Last Jedi

 

Fidget Cube! Was zur Hölle … ?

von Jens Dean am 19. Januar 2017 in Allgemein,Gadgets

Das angesagte Kickstarter-Projekt Fidget Cube geht derzeit durch die Decke und erfährt am eigenen Körper was passiert, wenn ein Produkt sich via Internet viral einen Namen macht. In den sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter & Co. mehren sich die Videos mit den kleinen Anti-Stress-Würfeln. Doch was genau haben die Cubes überhaupt auf dem Kasten? Arktis.de hat den Trend mal genauer unter die Lupe genommen.

Der Name sagt schon einiges aus. Fidget steht für „zappelig“ und beschreibt die Zielgruppe der kompakten Würfel: Menschen die ständig etwas in den Händen haben müssen! Es gibt sie überall. Einige lassen während der Büroarbeit elegant den Kugelschreiber durch die Finger gleiten, andere knabbern vor dem Fernseher aufgeregt an den Fingernägeln herum. Diese Personen dürften Freude am Fidget Cube haben. Die sechsseitigen Würfel bieten auf jeder Fläche ein bestimmtes Element mit dem man interagieren kann.

  • Schalter: Ähnlich wie bei einem Lichtschalter kann man diesen in zwei Richtungen klicken (allerdings ohne dass dabei ein Licht an- oder ausgeht)
  • Rädchen: Mit dem Finger kann man auf dem kleinen Rädchen eine Erhöhung tasten und das Rad daraufhin beliebig schnell drehen
  • Kuhle: Perfekt um seine Fingerkuppen abwechselnd darin zu versenken
  • 5 kleine Buttons: Jeder Knopf lässt sich eindrücken
  • Balance-Rad: Wie bei einem Analog-Stickauf der Playstation, lässt sich diese Platte in jede Richtung bewegen
  • Zahnräder + Silberknopf: Die drei kleinen Zahnräder lassen sich in zwei Richtungen drehen und den silbernen Knopf kann man eindrücken

Die Intention hinter dem Ganzen ist ganz klar Stressabbau. Doch funktioniert das wirklich? Wohlgemerkt muss man für ein einziges Exemplar satte 19 Dollar hinblättern! Im folgenden Video stellen wir euch den Fidget Cube mal kurz vor und um unser Fazit gleich vorwegzunehmen: Wenn man kein chronischer Zappelphilipp ist, wird man sich wohl kaum für diesen teuren Plastikwürfel begeistern können.

Der Winter hält Deutschland momentan fest in seinen Händen. Bei Temperaturen bis teilweise weit unter 0 Grad Celsius befinden wir uns derzeit im Stadium des großen Bibberns mit Aussicht auf weiteren Frost. Nun möchten wir der Kälte natürlich Paroli bieten und euch einige unserer Topseller nahelegen, die besonders bei niederen Temperaturen angesagt sind.

Vorsicht – die Kälte nagt an eurem Smartphone-Akku!

Mit dem iPhone und anderen Smartphones verhält es sich ähnlich wie mit einem menschlichen Körper. Wenn dieser friert, benötigt er mehr Energie um dem Zustand entgegenzuwirken. Wenn euer Smartphone friert, erhöht sich direkt der Akkuverbrauch. Die extravagante PLÜSCHI Fellhülle von Coconut eignet sich ideal dafür, euren Smartphone-Akku warmzuhalten und sorgt zugleich noch für warme Hände. Wenn man das kuschelige Fell einmal in die Finger bekommt, möchte man es nie wieder loslassen.

Die PLÜSCHI Fellhülle hält dein iPhone warm – und ist zugleich ein wahrer Handcharmeur!

Die PLÜSCHI Fellhülle hält dein iPhone warm – und ist zugleich ein wahrer Handcharmeur!

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Seit über zwei Jahrzehnten sind wir mit arktis.de im Online-Handel tätig und wurden von t3n schon als ein „Urgestein der deutschen E-Commerce-Landschaft“ bezeichnet. Daher bekommen wir auch immer wieder Anfragen von Gründern, ob wir Tipps für die Entwicklung und Realisierung eines Online-Shops haben. Nun – jetzt haben wir einen richtig guten Buchtipp: Wer einen Online-Shop mit Shopware plant oder auf Shopware 5.2 umsteigen will, der braucht unbedingt das Entwicklerhandbuch von Daniel Nögel.

Zahlreichen Shopware-Nutzern ist Daniel Nögel bereits vom Community Day, von Schulungen oder aus dem Shopware-Forum bekannt, wo er stets kompetent und gelassen alle Fragen zum Online-Shopsystem beantwortet. Für den Fachverlag Rheinwerk Computing hat Nögel jetzt sein Shopware-Fachwissen auf 466 Seiten zu Papier gebracht. Angefangen mit einer ausführlichen Einführung behandelt Shopware – Das Handbuch für Entwickler alle Grundlagen, beispielsweise die Shopware-Installation, das Templating, das Arbeiten mit der Datenbank, die Einkaufswelt-Elemente, die Storefront-Komponenten, das Attributsystem, das Schreiben von Backend-Modulen, die API, der Einsatz von Elasticsearch, das Arbeiten mit Formularen, die Fehleranalyse und automatisierte Tests – sowie der Einstieg in die PlugIn-Entwicklung und Implementierung in der Praxis.

Wer am Entwicklerhandbuch interessiert ist, der sollte allerdings Programmierkenntnisse mitbringen. Die wichtigsten Technologien hinter Shopware sind PHP, MySQL und Javascript – wer damit vertraut ist, wird mit diesem Fachbuch sicherlich zurecht kommen. Für 49,90 Euro ist die gebundene Ausgabe von Shopware -Das Handbuch für Entwickler bei Amazon erhältlich. Und wer noch Zweifel hat, der sollte sich bei Amazon einfach die Leseprobe zum Templating ansehen.

Handbuch für Shopware-Entwickler

Unsere Empfehlung: Das ultimative Handbuch für Shopware-Entwickler

 

Zuletzt tauchten auf diversen Medienplattformen Gerüchte über eine neue iPhone-Generation auf. Dem zufolge zieht es Apple quasi back to the roots, denn das angebliche iPhone 8 soll eine Vorder- und Rückseite aus Glas, so wie ein Edelstahlrahmen bekommen. Jetzt denkt ihr sicher: ‚Moment mal, das gab es doch schon‘. Tatsächlich setzte der kalifornische Großkonzern bereits bis zum iPhone 4s auf ein solches Gehäuse. Ab dem iPhone 5 griff man zu einem Aluminiumgehäuse, das – natürlich abgewandelt und optimiert – noch heute verwendet wird. Doch warum dieser Schritt zurück?

iphone4

Zunächst sollte darauf verwiesen werden, dass es sich um reine Spekualtionen handelt, die von Digitimes angeheizt wurden. Scheinbar stammen diese Informationen aus Kreisen von Apples Zulieferern. Weiterhin wird spekuliert, dass in diesem Jahr neben einer 4,7 Zoll und einer 5,5 Zoll Variante auch ein Modell mit 5 Zoll erscheint. Laut der Quelle würde mindestens eines dieser Versionen – vermutlich das Premium Modell – mit dem neuen Gehäuse ausgestattet werden. Für Apple bedeutet diese Veränderung reduzierte Herstellungskosten und außerdem wäre  der Edelstahlrahmen durch ein innovatives Produktionsverfahren erheblich robuster als noch beim iPhone 4s. Feiern wir in diesem Jahr also tatsächlich nach 5 Jahren den Abschied vom Aluminiumgehäuse? Eine Antwort wird es wohl erst im September geben. Bleibt also noch genügend Zeit für viele weitere heiße Gerüchte! 😉

Panzerglas Hartglas-Displayschutz für´s Smartphone gehört mitlerweile zum beliebtesten Smartphone Zubehör überhaupt. Heute zeigen wir Euch einmal in einem kurze Video anhand unseres ArktisPRO Original Panzerglas für´s iPhone, wie man das Panzerglas perfekt auf das Smartphone klebt, ganz ohne störende Blasenbildung und Fusseln unter dem Panzerglas.

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