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Schwarzweißfotos sind die Hohe Kunst der Fotografie – und in einer Zeit voller Reizüberflutung kann die reduzierte Ästhetik solcher Schwarzweißbilder den Betrachter ganz besonders fesseln. Bei Apple hat man sich offenbar daran erinnert und den ersten offiziellen iPhone 7 Werbespot komplett in Schwarz-Weiß gehalten.

In knapp einer halben Minute werden einige technischen Neuheiten des iPhone 7 nur subtil angedeutet, wie beispielsweise die Kameras mit besserem Autofokus, die Stereo-Lautsprecher und das wasserabweisende Gehäuse. Das glänzende Finish des schwarzen iPhone-Modells kommt in diesem Werbespot dagegen eindrucksvoll zur Geltung.

Die Reaktionen auf den ungewöhnlichen iPhone 7 Werbespot fallen bei den Journalisten und Bloggern recht unterschiedlich aus. Stefan Keller merkt bei Mac Life an, dass ihn die Stilistik an ältere Audi-Spots erinnert. Sven Kaulfuss erklärt bei Giga, dass er an die surrealen Arbeiten des Altmeisters David Lynch denken muss und Carsten Drees sinniert bei Mobile Geeks, dieser iPhone 7 Werbespot sei so düster wie ein japanischer Horrorfilm. Und was meint Ihr?

In Kinofilmen aller Genres kann man die anspruchsvollen visuellen Effekte von Industrial Light & Magic (ILM) bewundern. Die amerikanische Effektschmiede hat jetzt ein Video veröffentlicht, dass Star-Wars-Fans einen neuen Blick hinter die Kulissen von „Das Erwachen der Macht“ gewährt:

„We are pleased to share a sample of the visual effects work created for Star Wars: The Force Awakens. The history of ILM leads all the way back to 1975 and origins of Star Wars and The Force Awakens gave us the opportunity to once again push the boundaries of what is possible in character animation and visual effects while combining cutting edge practical effects and physical sets. ILM studios in San Francisco, Singapore, Vancouver and London each contributed to the film effects as did our partners Hybride, Base FX and Virtuos.“

Ein solcher „Visual Effects Breakdown“ dekonstruiert nicht nur einfach einige Szenen. Es wird deutlich gezeigt, welche Filmelemente von „Das Erwachen der Macht“ noch real sind … und welche tatsächlich aus den ILM-Computern stammen.

Das Video Behind the Magic: The Visual Effects of Star Wars – The Force Awakens steigert beim Arktis-Team die Vorfreude auf den nächsten Star-Wars-Film. Mitte Dezember kommt „Rogue One: A Star Wars Story“ in die Kinos – und wird dem Publikum mit Sicherheit wieder fantastische Spezialeffekte von Industrial Light & Magic bieten.

Neben den bekannten iPhone-Farben Silber, Gold und Roségold bietet Apple das neue iPhone 7 auch in Diamantschwarz (glänzend) – von den Medien auch als „Klavierlack“ bezeichnet – und in Schwarz (matt) an. Zu den neuen Farben schreibt Apple in einer Fußnote:

„Das glänzende Finish des iPhone 7 in Diamantschwarz ist das Resultat eines Präzisionsprozesses, bei dem in neun Stufen eloxiert und poliert wird. Die Oberfläche ist genauso hart wie bei anderen eloxierten Apple Produkten.“

Allerdings spricht Apple auch folgende Empfehlung aus:

„Dennoch können mit der Zeit winzige Abnutzungserscheinungen sichtbar werden. Um dem vorzubeugen, empfehlen wir, eines der vielen Cases zu verwenden, mit denen das iPhone geschützt werden kann.“

Eine offizielle Empfehlung für iPhone-Zubehör, dass bekommt man bei Apple nicht oft zu lesen. Wer sein neues iPhone also vor Abnutzungserscheinungen, Kratzern und Dellen schützen will, der sollte sich im Arktis Store unbedingt unser großes Sortiment an  iPhone 7 Hüllen und iPhone 7 Plus Hüllen ansehen.

In San Francisco hat Apple das neue iPhone 7 und iPhone 7 Plus offiziell vorgestellt. Beide Modelle unterscheiden sich voneinander in Größe, Display-Auflösung, Kamera und einigen wenigen technischen Details.

Apple iPhone 7 und iPhone 7 Plus in Diamantschwarz

Apple iPhone 7 und iPhone 7 Plus in Diamantschwarz

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Parallel zur Präsentation des iPhone 7, der Apple Watch 2 und der neuen AirPods hat Apple ein passendes YouTube-Video veröffentlicht. Die Highlights der Apple Keynote in weniger als 2 Minuten. Das kleine Meisterwerk sollte man gesehen haben – aber passt auf, dass ihr nicht blinzelt…

Da konnte sich Tim Cook ein Grinsen nicht verkneifen: Super Mario kommt noch 2016 für das iPhone auf den Markt – und Pokémon Go für die Apple Watch!

Kein geringerer als Shigeru Miyamoto – der Schöpfer von Super Mario  – hat in San Francisco während des Apple Events gezeigt, wie das neue Spiel Super Mario Run auf dem iPhone funktioniert. Damit man Mario auch ohne klassische Controller-Buttons steuern kann hat Nintendo das Spiel so geändert, dass es per Fingersteuerung zu bedienen ist. Shigeru Miyamoto führt vor, wie Mario ganz selbständig durch einen Level läuft. Durch Tippen auf das iPhone-Display kann Mario springen, durch langes Drücken verlängert Shigeru Miyamoto den Sprung. Einfach, aber sehr funktional. (Und irgendwie erinnert uns dieses Spielprinzip doch sehr an das beliebte Smartphone-Spiel „Temple Run“…)

Einen Battle-Modus gibt es bei Super Mario Run ebenfalls, so können sich Spieler aus der ganzen Welt miteinander messen. Noch vor Weihnachten sollen Super Mario Run und Pokémon Go im App Store verfügbar sein.

Damit hat Tim Cook geschafft, was zuvor noch keinem gelang: Nintendo hat erstmals ein Super-Mario-Spiel für eine fremde Plattform entwickelt. Dazu noch Pokémon Go für die Apple Watch. Ein guter Tag für Apple – und ein guter Tag für Nintendo.

Fachpresse und Blogger erwarten mit Spannung die heutige Apple-Veranstaltung und die Präsentation neuer iPhone-Modelle. Seit längerem gibt es Livestreams solcher Produktpräsentationen und auch heute wird es einen offiziellen Stream geben.

Wann kann man die iPhone 7 Präsentation sehen?

Ab 19:00 Uhr mitteleuropäischer Zeit kann man sich heute Abend die Apple Keynote per Livestream ansehen und so die Präsentation des iPhone 7 direkt mitverfolgen. Der Event soll fast zwei Stunden dauern, bis zur Präsentation des neuen iPhone wird also einige Zeit vergehen.

Wie kann man sich den Livestream ansehen?

Es stehen zwar mehrere Möglichkeiten zur Auswahl, damit man den Event per Livestream mitverfolgen kann. Da Apple für die Übertragung jedoch seine eigene HLS-Technik (HTTP-Live-Streaming) nutzt, lässt sich der offizieller Stream nur auf bestimmten Geräten anschauen:

  • iPhone, iPad oder iPod touch ab iOS 7 und mit Safari Browser. Ältere iOS-Versionen werden nicht unterstützt.
  • Macintosh Computer ab OS X 10.8.5 und mit Safari Browser, sowie Computer mit Windows 10 und Edge Browser. Ältere Mac- und Windows-Versionen werden nicht unterstützt.
  • Apple-TV-Boxen der zweiten und dritten Generation ab Version 6.2 oder Apple TV 4. Die Besitzer von  Apple TV 4 müssen sich allerdings vor der Übertragung die offizielle Apple-Event-App herunterladen.

Für alle erwähnten Möglichkeiten gilt, dass man gegen 19 Uhr diese Apple-Website aufruft, wo der Livestream dann losläuft.

An ausgewählte Fachjournalisten und Techblogger wurden endlich die Einladungen für den Apple Event am 7. September verschickt. Wie üblich erwähnt Apple mit keinem Wort, was man bei diesem Event in San Francisco um 10 Uhr Ortszeit vorstellen wird. Viele Journalisten und Blogger gehen davon aus, dass sich bei der Keynote im Bill Graham Civic Center alles um das neue iPhone 7 und die neue Apple Watch 2 drehen wird.

Man darf durchaus gespannt sein, was die Öffentlichkeit diesmal zu sehen bekommt. Apple hat die Veranstaltungslänge auf satte zwei Stunden beziffert und nutzt für die Keynote diesmal das große Auditorium des Bill Graham Civic Center. Wir erwarten bspw. Informationen zum Veröffentlichungstermin von iOS 10 und macOS Sierra und einige weitere Details zu den Betriebssystemen. Überfällig sind auch neue MacBook und iMac Modelle.

Apple Event am 7. September 2016

Apple Event am 7. September 2016

Das Arktis Team wird kommende Woche den Apple Event und die Präsentation der neuen iPhone Generation am 7.11.2016 ab 19:00 Uhr unserer Zeit im Livestream verfolgen und im Anschluss das iPhone 7 und die weiteren die Neuheiten der Keynote im Arktis-Blog vorstellen.

In diesen Tagen verstarb der kleinwüchsige britische Schauspieler Kenny Baker nach längerer Erkrankung, dass bestätigte seine Nichte der BBC und dem Guardian. Von „Flash Gordon“ über „Labyrinth“, „Prince Caspian and the Voyage of the Dawn Treader“, „Time Bandits“ bis zu „Willow“ hat Baker in zahlreichen bekannten Fantasy- und SciFi-Filmen mitgespielt. Oft waren dies Nebenrollen als Elf, Goblin oder Dwarf, für die es in den Drehbüchern nur selten einen Rollennamen gab. Manchmal blieben seine Rollen sogar im Abspann unerwähnt. Das alles änderte sich jedoch in den siebziger Jahren mit Star Wars und R2-D2.

Kenny Baker (Quelle: Wikimedia Commons. Lizenz: CC BY 2.0)

Kenny Baker (Quelle: Wikimedia Commons. Lizenz: CC BY 2.0 )

Wer als Kind 1978 in Deutschland das erste Mal „Krieg der Sterne“ im Kino sah, der war bestimmt die erste halbe Stunde fest davon überzeugt, dass die beiden Droiden C-3PO und R2-D2 die Hauptfiguren sind. Manche glauben es heute noch. 😉 In sechs Star-Wars-Filmen schlüpfte der 1,10 Meter große Kenny Baker in den 0,96 Meter großen Astromech-Droiden und sorgte mit Kopfdrehungen, Wippen und Wackeln dafür, dass R2-D2 so lebendig wirkte. Nur Anthony Daniels hat als C-3PO in mehr Star-Wars-Filmen mitgespielt. Leider war Kenny Baker für eine Rolle im siebten Star-Wars-Teil bereits zu erkrankt, auch die Europa-Premiere von „Das Erwachen der Macht“ konnte er in London nur im Rollstuhl besuchen.

Zusammen mit dem Droiden C-3PO gehörte R2-D2 zu den beliebtesten Figuren der Star-Wars-Reihe und hatte sogar einen Auftritt in der Muppet-Show. Als Droiden-Bausatz, LEGO-Figur oder Star-Wars-Sammelfigur wurde R2-D2 zudem ein begehrter Merchandising-Artikel. Doch nur wenige Kinobesucher kannten das Gesicht des Mannes, der sich jahrelang in das schweißtreibend R2-D2-Kostüm zwängte und still ein Stück Filmgeschichte geschrieben hat: Kenneth „Kenny“ Baker. Er wurde 81 Jahre alt.

Baker-Modell im R2-D2 (Quelle: Wikimedia Commons. Lizenz: CC BY-SA 2.0)

Baker-Modell im R2-D2 (Quelle: Wikimedia Commons. Lizenz: CC BY-SA 2.0 )

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WWDC 2016: iOS 10 Neuerungen im Video

von horchposten am 14. Juni 2016 in Allgemein,Apple,iPhone

Auf der WWDC 2016 wurde von Apple mit iOS 10 eines der größten System-Updates für iPhone, iPad und iPod touch vorgestellt.

Bei iOS 10 haben die Systementwickler den Sperrbildschirm, das Control Center und viele System-Apps grundlegend überarbeitet. So wurde bspw. das Interface von Apple Maps nicht nur neu gestaltet, es können jetzt auch Dienste direkt in Apple Maps integriert werden. Auch die überarbeiteten Messaging- und Music-Apps fallen bei iOS 10 sofort ins Auge. Apple hat beiden Apps zahlreiche neue Funktionen verpasst und sie wesentlich übersichtlicher und nutzerfreundlicher gemacht.

Im folgenden YouTube-Video mit dem Titel „Hey Hi Hello“ werden die meisten iOS-Neuerungen kurz angerissen.

Der offizielle Release von iOS 10 ist im Herbst 2016, eine öffentliche Beta wird es im Juli geben.

 

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