Shopware

Wir waren gestern abend Gast auf der Shopware Xmas Party mit dem Motto „Burning down the house“ und was soll ich sagen, Shopware hat es so richtig krachen lassen. Hier sind die Impressionen vom epischen Shopware Feuerwerk, gefilmt von oben mit unserer DJI Inspire 1 Drohne.

Für den Shopware Community Day 2015 (SCD) konnten Stefan Hamann, Sebastian Hamann und Stefan Heyne wieder zahlreiche Agenturen, Dienstleister und Anbieter von Payment-Lösungen und Warenwirtschaftssystemen  als Aussteller gewinnen. Auch Arktis-Mitarbeiter waren vor Ort, schließlich arbeiten wir schon lange und erfolgreich mit Shopware zusammen. Wer den Community Day in Ahaus nicht kennt, der kann hier einige Eindrücke von den Ausstellern und ihren Ständen bekommen.

Erneut war mit AMAZON PAYMENTS ein Dienst des Weltkonzerns mit einem Messestand dabei. Was die Online-Händler begeisterte: Amazon-Kunden sind keine verlorenen Kunden, weil sie mit ihrem Amazon-Konto auch in fremden Online-Shops zahlen können. Arktis-Kunden können ebenfalls Amazon Payments beim Checkout anklicken und die ausgewählten Produkte über ihr Amazon Konto bezahlen.

Nicht nur mit einem Messestand waren PAYPAL, KLARNA und HEIDELPAY beim SCD vertreten. Nach der Opening Keynote von Stefan Hamann erklärte PayPal-Mitarbeiter Jens Plath auf der Hauptbühne die Erfolgsprinzipien für mittelständische Onlinehändler. Über PayPal Plus informierte Plath außerdem in einer kleineren Session; über den einfachen und sicheren Klarna Checkout sprach Martin Grass und in einer weiteren Session zeigte Peter Reinkensmeier den Händlern am Beispiel Euronics, wie Heidelpay effizientes Zahlungsmanagement für Online-Marktplätze umsetzt. Außerdem war auch PAYONE mit einem Messestand vor Ort.

Amazon Payments beim Shopware Community Day 2015

Amazon Payments beim Shopware Community Day 2015

PayPal beim Shopware Community Day 2015

PayPal beim Shopware Community Day 2015

Klarna beim Shopware Community Day 2015

Klarna beim Shopware Community Day 2015

 

Natürlich war PIXI wieder beim SCD und informierte an seinem Messestand über die Optimierung von Versand- und Logistikprozessen. Auch das Arktis-Warenlager wurde vor einigen Jahren von Pixi optimiert. Seitdem hat das Pixi-System unsere verschiedenen Multichannel-Experimente, einen Shop-Relaunch und mehrere Stromausfälle erfolgreich bewältigt. So darf es in den nächsten Jahren ruhig weitergehen.

Pixi beim Shopware Community Day 2015

Pixi beim Shopware Community Day 2015

 

Weitere Aussteller waren u.a. MITTWALD und FINDOLOGIC – beide ebenfalls nicht nur mit einem Stand, sondern auch mit Session-Vorträgen dabei. Florian Jürgens erklärte für Mittwald, wie Shopware noch sicherer gemacht werden kann; Matthias Heimbeck sprach für Findologic über reale Steigerungsmöglichkeiten bei der Conversionrate. Und natürlich war auch PLENTYMARKETS wieder beim SCD. Steffen Griesel machte in seiner Session die Optimierung von Wettbewerbsprozessen zum Thema.

Mittwald beim Shopware Community Day 2015

Mittwald beim Shopware Community Day 2015

Findologic beim Shopware Community Day 2015

Findologic beim Shopware Community Day 2015

Plentymarkets beim Shopware Community Day 2015

Plentymarkets beim Shopware Community Day 2015

 

Johannes Altmann nutzte seine Zeit auf der SCD-Hauptbühne auch zur Eigenwerbung und machte mehrmals auf den Stand von SHOPLUPE aufmerksam. Da gab es das Altmann-Wissen auch in Buchform für unter 80 Euro. Auch eine Form des Storytelling. Für soviel Eigenwerbung wurde Johannes Altmann auf der Bühne prompt mit Schnappatmung bestraft.

Shoplupe beim Shopware Community Day 2015

Shoplupe beim Shopware Community Day 2015

 

Früher hatte TRUSTED SHOPS nur einen Ministand beim SCD. Inzwischen hatte sich der Messestand nicht nur vergrößert, er war auch wesentlich besser platziert. Wer sich über Shop-Gütesiegel oder Shop-Bewertung informieren wollte, der hatte mit Trusted Shops den richtigen Ansprechpartner.

Trusted Shops beim Shopware Community Day 2015

Trusted Shops beim Shopware Community Day 2015

 

Das ist natürlich kein vollständiger Aussteller-Überblick gewesen. Beim SCD 2015 waren u.a. auch ARBORO, BEST IT, BRICKFOX, CATENO, CLARANET, COMPRA, ECONDA, GAXSYS, jCATALOG, JTL, NEOM, OMECO, PICKWARE, PLUSSERVER, PORTALTECH REPLY, PROFIHOST, SATZMEDIA, SHIPCLOUD, SMARKETER, SOFTENGINE, SYSELEVEN, TIMME HOSTING, VARIO, VIISON und WIRECARD. Aus jedem eCommerce-Bereich waren Aussteller in Ahaus verteten, also reichlich Ansprechpartner für über 1500 Messebesucher. Und den größten Messestand hatte natürlich: SHOPWARE.

Der Shopware Messestand beim Community Day 2015

Der Shopware Messestand beim Community Day 2015

Das Shopware-Team im Einsatz beim Community Day 2015

Das Shopware-Team im Einsatz beim Community Day 2015

 

Shopware 5 bringt Emotionen ins Online-Shopping

von horchposten am 23. März 2015 in Allgemein

Vor einem Jahrzehnt wurde die erste Shopware-Version von Hamann Media veröffentlicht – doch die Reaktionen in der Fachpresse waren noch zurückhaltend. Spätestens mit der CeBIT im Jahr 2008 hatte sich das jedoch geändert. Im Namen des Bundesverbands des Deutschen Versandhandels (bvh) erklärte damals Thomas Lipke der Presse:

„Beim Warenkauf ist das Internet unangefochten der am häufigsten genutzte Bestellweg.“

Im Versandhandel hatten die Online-Umsätze 2008 etwa 10,9 Milliarden Euro erreicht, damit war das Internet zum Wachstumsmotor der gesamten Branche geworden. Und eine Firma aus Schöppingen – die sich mit Softengine noch einen CeBIT-Stand in Halle 5 teilte – hatte die passende Software für den wachsenden Online-Handel: Shopware.

Inzwischen steht das nächste Major Release an. Diesmal gibt es keinen halben Stand in Halle 5, stattdessen hat „Shopware – Episode 5“ eine richtige Kinopremiere auf der großen Leinwand bekommen. In Münster wurde im Cineplex gezeigt, wie mit Shopware 5 das emotionale Einkaufserlebnis – das man ja eher vom stationären Einzelhandel kennt – ins Internet gebracht wird. Shopware-Vorstand Sebastian Hamann erklärte:

„Wir gehen mit der neuen Version weg vom klassischen Onlineshoppen wie man es kennt, hin zum inspirierenden, ganzheitlichen Shopping-Erlebnis. Der Kunde soll Spaß daran haben zu stöbern, neue Produkte und Hintergrundinformationen zu entdecken und sich auf eine Abenteuerreise durch den Shop zu bewegen, wobei er ein noch nicht dagewesenes Storytelling erlebt.“

Wirklich beeindruckend, wie man bei Shopware 5 voll auf das Thema Emotion und Storytelling setzt. Ob wir mit Arktis allerdings auch den Sprung zum „full responsive Template“ mitmachen werden, oder weiterhin mit m.arktis.de bei unserer Lösung für Mobilgeräte bleiben, dass müssen wir noch klären. Dass neue responsive Standarttemplate von Shopware 5 sieht auf den ersten Blick jedenfalls sehr gelungen aus.

Wollt Ihr auch „emotional shopping on any device“ kennen lernen? Die weiteren Termine der Shopware-Kinotour durch München, Münster, Hamburg und Berlin findet man hier.

Shopware Episode 5 Kinoplakat

Shopware 5 Kinoplakat

Shopware 5 im Anflug

von Rainer Wolf am 19. Februar 2015 in Allgemein,arktis.de inside

Schon bald dürfte unser arktis.de Webshop wieder ein mächtiges System-Upgrade erhalten. Ein Blick auf die Homepage von Shopware lässt jedenfalls viel versprechende Spekulationen zu. Shopware und Arktis verbindet ja eine lange Tradition, immerhin war arktis.de vor vielen Jahren der erste Shopware Online Shop überhaupt. Daher beäugen wir natürlich immer mit großer Spannung, was die Jungs aus Schöppingen wieder neues gezaubert haben. Ein Blick auf das etwas an STAR WARS angelehnte Kinoplakat von „Shopware 5“ jedenfalls lässt große Innovationen ahnen, die Ihr sicherlich schon ganz bald an vielen Stellen auf arktis.de wieder finden werdet. Wir sind gespannt und freuen uns auf die neue große Shopware Show!

Shopware 5 im Anflug

Shopware 5 im Anflug

Klopf, klopf, der Weihnachtsmann ist da. Klasse Aktion von unserem Shop Entwickler Shopware! Vielen Dank für das leckere Veltins. Ihr seid echt spitze Jungs! Lecker. Lecker. Lecker! :-)

Der Shopware Weihnachtsmann steht vor unserer Tür

Der Shopware Weihnachtsmann steht vor unserer Tür

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Zu den diesjährigen Shopware Community Days hatten wir bereits ein erstes Messe-Video im Arktis-Blog präsentiert. Außerdem hat das Arktis-Team noch reichlich Fotos von der Shopware-Messe und dem gesamten Messegelände gemacht. Einen kleinen Überblick sollen die folgenden Messe-Impressionen bieten – und möglicherweise entdecken einige Besucher und Aussteller ja bekannte Gesichter…

Shopware Community Days 2014 bei Tobit in Ahaus.

Shopware Community Days 2014 bei Tobit in Ahaus.

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Bei genialem Wetter mit Sonnenschein satt startete heute der erste Tag der Shopware Community Days 2014, der ganz im Zeichen der neuen Handelsplatform Bepado stand. „Bepado ist tot“ verkündete Shopware-Gründer und Geschäftsführer Stefan Hamann dem verdutzten Publikum direkt zu Beginn der Keynote, nachdem er eine symbolische Produktverpackung von Bepado aus einem eigens dafür auf die Bühne getragenen Eichensarg holte. Was für eine spektakuläre Show! Allerdings relativierte Stefan seine Aussage schon kurz darauf mit einem schelmischen Grinsen:

„Bepado beta ist tot. Ab sofort gibt es Bepado 1.0“.

Wir haben für Euch die Impressionen des ersten Shopware Tages im Film zusammengefasst. Schaut doch einfach mal rein in unseren Express-Video-Zusammenschnitt mit den Bildern eines genialen e-Commerce Messetages, hier mitten im Münsterland im Firmengebäude der Firma Tobit Software. Also dreht die Lautsprecher auf, lehnt Euch zurück und genießt Eindrücke vom wahrscheinlich coolsten e-Commerce Event Deutschlands:

 

Es ist die wahrscheinlich ungewöhnlichste Hausmesse im gesamten e-Commerce Bereich überhaupt und dies nur einen Steinwurf von unserem Arktis-Firmensitz in Rosendahl entfernt. Die jährlichen Shopware Community Days in Ahaus sind ein echtes Highlight im Messejahr und gehören zum absoluten Pflichtprogramm für unser Team. Wir freuen uns auch diesmal wieder auf tolle Fachbeiträge, coole Leute aus unserer Branche und natürlich wieder eine spektakuläre Shopware Keynote von Gründer und Geschäftsführer Stefan Hamann – besonders die Showeinlagen sind bei Shopware immer sehr unterhaltsam. Zwei Tage läd Shopware seine Jünger dieses Jahr ein zum großen Happening am Freitag, 16. Mai und einem speziellen Entwicklertag am Samstag, 17. Mai. Besonders gespannt sind wir darauf, ob die lang ersehnte und schon vor einem Jahr angekündigte neue Handelsplattform „Bepado“ in den Livebetrieb gehen wird. Bepado ist ein neuer vernetzter Marktplatz aller Online-Shops auf dem im Prinzip ganz einfach jeder Shop die Ware von jedem anderen verkaufen kann ohne sich um den Versand kümmern zu müssen. Drop-Shipping in Perfektion! Natürlich sind wir beim Bepado Start direkt mit unserem arktis.de Sortiment dabei. Wir sind gespannt auf das große Spektakel in den futuristischen, mit Apple Technik nur so vollgestopften heiligen Hallen von Tobit Software und werden Euch hier im Blog natürlich mit ausführlichen Infos und Bildmaterial von den Shopware Community Days 2014 versorgen. Auf geht´s nach Ahaus…

Hier finden die Shopware Community Days 2014 statt

Tobit Software in Ahaus: Hier finden die Shopware Community Days 2014 statt

In der Halle wird schon kräftig aufgebaut

In der Halle wird noch kräftig aufgebaut.

 

Vielleicht habt Ihr Euch schon einmal gefragt, wie es im Lager eines Apple Versandhändler zugeht und wie wir es immer wieder schaffen Euch so fix Eure Bestellungen zuzusenden? Lagerware wird ja bekanntlich bei einer arktis.de Bestellung bis 18.00 Uhr noch am selben Werktag per DHL verschickt. In diesem Blog Beitrag möchte ich Euch daher einmal anhand von Fotos direkt aus dem Arktis Lager erklären, wie eigentlich genau eine chaotische Lagerhaltung funktioniert und warum fast alle namhaften Versandhändler wie selbst Amazon und Co. auf diese Art der Lagerung setzen. Letztlich funktioniert unser Arktis Lager nach dem gleichen Prinzip wie ein großes Amazon Lager, nur halt in viel viel kleiner. Genau das macht es aber gerade interessant für Euch, wenn Ihr Euch für moderne Lagertechnik interessiert. Im vergleichsweise kleinen Arktis Lager kann man nämlich die Prozesse der Lagerlogistik viel anschaulicher erklären. Ich nehme Euch also jetzt einfach mal mit ins Arktis Lager und erkläre Euch Schritt für Schritt, wie unser chaotisches Lager bei arktis.de exakt funktioniert… und warum es gar nicht so chaotisch ist, wie es vielleicht auf den ersten Blick aussieht.

Das arktis.de Versandlager in Rosendahl-Osterwick

Das arktis.de Versandlager in Rosendahl-Osterwick

 

Du kommst hier nicht rein – Kein Artikel ohne Strichcode!

Grundvoraussetzung für ein chaotisches Lager sind Artikel, die klar identifizierbar und damit unterscheidbar sind. Jeder Artikel im Arktis Lager trägt daher einen sogenannten Barcode (Strichcode), in der Regel einen sogenannten, international gültigen EAN 13 Barcode, der meistens direkt von den Herstellern des Produkts direkt auf die Produktverpackung aufgedruckt wird. Fehlt einmal dieser Strichcode auf einem Produkt, vergeben wir im Arktis Lager unseren eigenen Barcode für das entsprechende Produkt. Wichtig ist hier natürlich die eindeutige Identifizierung des richtigen Artikels, wird von unserem Lagerpersonal beim Einlagern der Ware und fehlendem EAN-Barcode ein falscher eigener Barcode generiert, wird der Artikel natürlich falsch eingelagert. Entsprechend geschultes Personal nimmt daher bei uns im Arktis Lager diese Artikelidentifizierung vor, wenn einmal Barcodes fehlen (was aber nur auf ca. 5% aller gelieferten Produkte zutrifft). Generell gilt also bei einer chaotischen Lagerung: Kein Produkt kommt ohne Strichcode ins Lager!

Jeder Artikel im Arktis Lager hat einen Strichcode

Jeder Artikel im Arktis Lager hat einen Strichcode – In der Regel ein EAN 13 Barcode

 

Der Lagerplatz, das unbekannte Wesen

Früher hatte jedes Produkt einen festen Lagerplatz im Lager und oftmals wusste unser Lagerpersonal im Schlaf wo sich der Aquarium Bildschirmschoner oder aber unsere iPad Bodenständer befinden. Problem: Mit dem festen Lagerplatz wird auch eine entsprechende Lagerplatzgröße fest vergeben. Läuft ein Produkt gut, liegen viele Stückzahlen im Lager und ein möglichst großer Lagerort wird benötigt. Läuft der Artikel (z.B. ein Saisonartikel wie unser USB Tannenbaum) dann plötzlich nicht mehr so gut, wird der kostbare Lagerort verschwendet für noch wenige Restposten des Artikels. Der Lagerplatz ist fest mit dem Artikel verbunden, wertvoller Lagerplatz bleibt damit ungenutzt. Bei einer chaotischen Lagerhaltung gibt es keine Artikel mehr mit festen Lagerplätzen, alles ist in „Bewegung“ und ankommende Ware wird einfach auf den Platz gepackt, wo gerade noch Luft ist. Es kann also sein, dass ein Produkt nicht nur an einem Ort liegt, sondern durchaus an ganz vielen Stellen gleichzeitig, quer verteilt im Arktis Lager. Man packt also Ware einfach dorthin wo Platz ist. Damit die EDV diese Artikel jederzeit wiederfindet und entsprechende bei einer Bestellung zuordnen kann wird jeder Artikel, der ins Lager eingelagert wird abgescannt mit dem entsprechenden Lagerplatzort. Jeder Lagerort trägt daher ebenfalls einen Strichcode. Wenn wir einen Artikel ins Lager einlagern, suchen wir einfach einen freien Platz, scannen mit einem Handscanner den Barcode des Produkts ab, geben die einzulagernde Stückzahl auf ein und scannen danach nochmal den entsprechenden Lagerort ab. Damit ist das Produkt mit dem Lagerort „verheiratet“ und die EDV weiss in diesem Moment, auf Lagerort XY liegen z.B. 15 neue Stück von Artikel 123456. Nur das System weiss also, wo was in welchen Stückzahlen liegt und das ist auch gut so. Früher wurde schnell schon mal zum falschen Produkt gegriffen, wenn diese sich äußerlich ähnelten und die Lagerorte dem Lagerpersonal vermeintlich bekannt waren. So ging dann schon mal ein Aquarium Bildschirmschon für den PC als Apple Macintosh Version in den Versand. Das kann heute nicht mehr passieren. Selbst wenn man mal im Lager veresehentlich doch zum falschen Produkt greift, ein zusätzlicher Sicherheitsscan beim Versand macht dies unmöglich, aber dazu weiter unten mehr. Halten wir fest: Im Arktis Lager können gleiche Produkte an verschiedenen Stellen gleichzeitig liegen, Ware wird einfach dahin gepackt wo Platz ist. Das ganze Arktis Lager ist also quasi ständig in Bewegung und überall ändert sich laufend die Lagerplatzbestückung. Wir lagern so z.B. auch mal in Leerlaufphasen aktuelle Topseller von ganz hinten aus dem Lager in die vordersten Reihen, damit diese noch schneller gegriffen werden können.

Jeder Lagerplatz hat einen Barcode

Jeder Lagerplatz hat einen Barcode

Im chaotischen Lager hat jeder Lagerplatz ebenfalls einen Barcode

Was auf den ersten Blick chaotisch aussieht, hat System im arktis.de Lager.

Kleine Info am Rande: Große Versender wie Amazon z.B. organisieren Ihre Warenhäuser in einer gigantischen „H“-Form wobei im wagerechte Strich „-“ des „H“ die Topseller eingelagert werden und dann in die jeweiligen „H“ Gänge die anderen Artikel. Je weiter ein Artikel hinten in dieser „H“ Struktur untergegracht wird, desto schlechter läuft dieser in der Regel. Natürlich kann mal ein Topseller zum Lagerpenner werden und ein Mauerblümchen zum Star. Grob analysiert aber beim Einlagern nach der sogenannten ABC-Analyse ob es sich um ein aktuelles Topprodukt handelt, also ganz vorne liegen muss oder eher in hinteren Regalreihen.

 

Mit dem Navi am Einkaufswegen im Eiltempo durch´s Arktis Lager

Mit dieser technischen Innovation, liegen wir im arktis.de Lager sogar vor Amazon. Hier wird noch klassisch nach Picklisten und Lagerplatznummern komissioniert, bei uns läuft dies etwas anders, moderner ab:

Mehrfach Lagerplatzbelegung möglich dank Tablet am Einkaufswagen

Auf dem Tablet am Einkaufswagen erscheint ein aktuelles Produktfoto vom jeweils nächsten Artikel

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Heute fahren wir am Vormittag die arktis.de Server kurzzeitig runter für ein paar nötige Wartungsarbeiten und Updates. Seit einigen Wochen nun läuft unser neuer arktis.de Shopware Webshop im Flat Design stabil und sicher. Damit dies auch beim erwarteten Ansturm auf Apple iPhone 5S bzw. iPhone 5C Zubehör nächste Woche so bleibt, sind noch ein paar Modifikationen nötig (z.B. Update auf das neue Shopware 4.1 für noch mehr Geschwindigkeit). Gleichzeitig bereiten wir unseren Webshop mit diesem Update auf die Integration der neuen Handelsplatform Bepado vor. Damit bieten wir anderen Onlineshop Betreibern in Kürze die Möglichkeit ganz einfach unser Produktsortiment bei sich einzubinden, ganz ohne großen Aufwand. Wir hoffen, dass ab heute nachmittag wieder alles reibungslos läuft…. hoffentlich! Solange spielen wir dann mal mit dem Arktisbären eine Runde Golf auf dem Firmengelände…. oder besser doch nicht. 😉

Wir sind gleich wieder da...

Wir sind gleich wieder da…

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