Retro

iRecorder – der iPhone Kassettenrecorder!

von Rainer Wolf am 1. Oktober 2013 in Allgemein,iPhone News

Das ultimative Retro Gadget für Apple Fans ist da! Mit dem iRecorder wird Euer iPhone zur Kassette. Einfach iPhone 4S, iPhone 5/5s oder iPhone 5c in den iRecorder einlegen, vorspulen und einfach gewünschten Song abspielen. Wie früher dudelt der iRecorder dann Eure Playlist aus dem ingetrierten Lautsprecher. Nur passen auf das iPhone ein paar mehr Songs als auf eine handelsübliche, antiquare 90 Minuten Kassette. Ein echter Retro-Kracher für nur 39,95 Euro, jetzt neu bei arktis.de. 😉

iRecorder – Der iPhone Kassettenrecorder

b ( 1 )

Cooles Gadget und das perfekte Mitbringsel für Retrofans. Auf dieser Original Pac Man Tasse mit Thermoeffekt für 9,95 Euro erscheinen PacMan und Geister, sobald Ihr eine heiße Flüssigkeit in die Tasse gießt. Wir stellen Euch die Pac Man Tasse einmal kurz im Video vor:

Pac Man Tasse mit Thermoeffekt

Arcadie Retro Daddelmaschine für iPhone

von Rainer Wolf am 26. Juni 2012 in Allgemein,iPhone News

Was iCade für das iPad ist jetzt Arcadie für das iPhone. Jetzt macht Ihr Euer iPhone zur kultigen Retro-Daddelmaschine, einfach iPhone in Arcadie einstecken, via Bluetooth verbinden und spezielle Retro-Apps laden, schon geht er los, der Spielspass aus längst vergangenen Zeiten. Preislich liegt Aracdie mit 19,90 Euro deutlich unter dem iCade mit einem Preis von immerhin 89,90 Euro und dürfte sich damit noch größerer Beliebtheit bei Retrofans erfreuen. Lieferbar ist Arcadie für iPhone schon ab Morgen bei arktis.de!

Arcadie für iPhone - die Retrodaddelmaschine

Einfach iPhone einschieben und via Bluetooth verbinden

Vor 35 Jahren hatte auf der ersten „West Coast Computer Faire“ auch eine kleine Firma aus Cupertino einen Messestand im „San Francisco Civic Auditorium“. Das wichtigste Ausstellungsstück an diesem Stand war ein neuer Personal Computer: der Apple II. Die beiden Entwickler, Steve Jobs und Steve Wozniak, hatten bis zuletzt an ihrem neuen Computer und dessen Präsentation gefeilt. Extra für die „West Coast Computer Faire“ hatten sie sogar ein regenbogen-farbenes Logo entwerfen lassen – es wurde zum langjährigen Markenzeichen ihrer Firma. Soviel Aufwand erinnert schon an die heutige Apple-Perfektion, doch Walter Isaacson beschreibt in seiner Steve-Jobs-Biographie, dass 1977 auf der Messe nicht alles glatt lief: es gab am Messestand nur wenige wirklich funktionsfähige Computer. Die Zulieferer hatten wichtige Computerbauteile nicht rechtzeitig nach Cupertino geliefert, daher waren die meisten Vorführmodelle tatsächlich nicht mehr, als leere Kisten.

Auf der Messe war der Apple II trotzdem ein Blickfang, insbesondere sein ansprechendes Design hob den Computer aus der Masse der klobigen Mitbewerber heraus. Zudem hatte der Apple II acht freie Steckplätze (Slots), wodurch er erweiterbar und veränderbar war. Einen Computer tatsächlich den eigenen Wünschen und Bedürfnissen anzupassen, dass kam bei den Kunden an – und IBM übernahm dieses Konzept einfach für seinen ersten Personal Computer. Trotz der Schwierigkeiten mit den Vorführgeräten konnten Jobs und Wozniak im Laufe von drei Messetagen mehrere hundert Bestellungen verbuchen. Das lag auch an den damals beeindruckenden Leistungsdaten dieses Microcomputers: ein 8-Bit-Prozessor mit rund 1 MHz, 4 Kilobyte RAM und LoRes-Grafik in 15 Farben oder HiRes-Grafik in 4 Farben – bei einem empfohlenen Verkaufspreis von nur 1.298 US-Dollar! Lang ist´s her. 😉

Im Sommer 1977 ging der Apple II dann offiziell in den Handel und verkaufte sich in den nächsten Jahre mehrere Millionen Mal. Zahlreiche Basic-Programme wurden innerhalb kürzester Zeit für den Apple II geschrieben – und mit „Wheeler Dealers“ und „Dungeon Campaign“ erschienen bald auch die ersten Spiele auf Datasette. In den folgenden Jahren wurden immer mehr Spiele zuerst für den Apple II veröffentlicht und später dann auf Homecomputer portiert – darunter echte Spieleklassiker, wie „Bard’s Tale“, „Kings Quest“, „Space Quest“, „Ultima“, „Wasteland“, „Wizardry“ und natürlich „Zork“. Das Klackern der 5¼ Zoll Laufwerke dürfte vielen Apple-Fans noch immer in guter Erinnerung sein.

Was Jobs und Wozniak damals nicht ahnten: Mit dem Apple II wurde eine ganze Baureihe begründet. Der Computer wurde 1979 zum „Apple II+“ und zum „Apple II europlus“ weiterentwickelt – letzterer verkaufte sich besonders gut in Deutschland und den europäischen Nachbarländern. 1982 kam der „Apple IIe“ und 1984 der portable „Apple IIc“ in den Handel. Die Weiterentwicklung der Baureihe endete 1986 mit dem „Apple IIGS“, der bei den Kunden in Europa kaum Beachtung fand. Das war aber noch nicht das Ende der Fertigung, erst 1993 ging endgültig der letzte Computer dieser Reihe in den Verkauf: ein Apple IIe. Die gesamte Apple II Baureihe wurde 16 Jahre produziert und finanzierte nicht nur die Entwicklung des Apple Macintosh, sondern war lange das eigentliche Fundament des Apple Konzerns.

Seit der „West Coast Computer Faire“ ist viel passiert und der Apple II war letztlich nur der erste von vielen weiteren Erfolgen. Doch zu den Mitbegründern der „Personal-Computer-Ära“ werden Jobs und Wozniak gerade wegen dem legendären Apple II gezählt – und erst der kommerzielle Erfolg dieses Computers machte 1977 aus einer Hobby-Firma einen echten Konzern. In Cupertino sah das die Presseabteilung wohl genauso. Jahrelang stand folgender Satz am Ende aller Pressemitteilungen: „Apple ignited the personal computer revolution in the 1970s with the Apple II and reinvented the personal computer in the 1980s with the Macintosh.“

Die Apple II Baureihe ist ein Klassiker der PC-Ära.

Übrigens: Retrofans können im Computermuseum München den Apple II – neben vielen anderen 8-Bit Computern – entdecken. Dort wird neben klassischen Microcomputern, auch noch so manches an alter Hardware und Software gesucht. Wenn Ihr also noch etwas los werden wollt … 😉

Rverändern
1977
im San Francisco Civic Auditorium
Kilobyte RAM

Tja, 1996 ist ja auch noch gar nicht soooo lange her, oder? Schaut Euch mal dieses YouTube Video an und schmunzelt eine Runde über den ZDF Beitrag, in dem erstmals über das WWW im TV berichtet wird. Ich weiß noch genau, wie ich damals in meinem Büro saß und ein Kollege fragte: „Du Rainer, was machst Du da eigentlich? Antwort: Ich surfe im Internet. Verdutzt: Du machst was???“. Ich bin gespannt, über was wir in 15 Jahren schmunzeln werden, vielleicht über einen TV-Bericht über das innovative, neue Apple iPad, mit dem man erstmals das Internet überall komfortabel hintragen kann..? Gibt´s in 15 Jahren überhaupt noch TV? Egal, die nächsten 15 Jahre werden spannend werden, soviel ist schon mal klar.

Es war ein genialer Aprilscherz von Think Geek vor 1 Jahr, als man dort am 1. April den iCADE iPad Spielautomaten mit Retro-Games vorgestellt hatte. Leider nur ein Fake. Tausende vom iCADE spontan angefixte Kunden wollten den iCADE dann auch direkt bestellen (ich war auch einer davon) und man landete auf einer „April April, ist das nicht lustig“ Seite. Aus der Retro-Traum! Grummel. 😉 Doch jetzt wird er Wirklichkeit, der Traum von der Retro-iPad-Arcade-Spielhallenmaschine. Man schiebt einfach ein iPad 1 oder iPad 2 in den iCADE ein und verbindet das iPad via Bluetooth mit den Steuerelementen. Dann läd man sich noch fix die ATARI´s Greatest Hits App mit bis zu 100 Spieleklassikern (1 Gratisgame, alle weiteren sind per In-App-Purchase für je 0,79 Euro nachladbar) runter und los geht der grenzenlosen Retro-Spielespaß! iCADE gibt es ab nächsten Monat in den USA, wir bemühen uns mit Hochdruck um den Vertrieb hierzulande. Wir geben alles, denn iCADE ist ein klares „HABEN WOLLEN!“ Gadget. 😉

iCADE für iPad 1 und iPad 2

ATARI´s Greatest Hits App mit 100 Spieleklassikern für iPad und iPhone

Phantom of the Floppera ;-)

von Rainer Wolf am 19. Februar 2011 in Allgemein

Für all diejenigen von Euch, die nicht wissen was wir früher mit 5 1/4″ und alten Diskettenlaufwerken so angefangen haben (via all4mac):

Pixel Steve Jobs

von Rainer Wolf am 7. Oktober 2010 in Allgemein,Gadgets

Retro 3D Druck von Steve Jobs, unser Netzfundstück des Tages. Coole Idee aber auch nicht ganz billig. Für 125,-$ könnt Ihr das pixelige Conterfy des Apple Bosses unter diesem Link erwerben.

Pixel Steve Jobs

b ( 1 )

Ihr möchtet Eure alten Vinyl Scheiben auf Euren iPod oder in Eure iTunes Playlist überspielen und dies möglichst komfortabel und ohne Qualitätsverlust? Dann gibt es jetzt aus dem Hause Ion genau das richtige Produkt: „iProfile„. Einfach einen iPod oder das iPhone in iProfile stecken, Schallplatte auflegen, Knopf drücken und schon werden Eure alten Lieder direkt als MP3 auf den iPod gespeichert. iProfile verfügt zudem über einen Line Pegel Ausgang mit integriertem Phono Vorverstärker und ermöglicht den Anschluss an jeden AUX/Line Eingang eines HIFI Verstärkers oder Receivers. Ein praktisches Feature ist darüberhinaus der Miniklinken Stereo-Eingang. Dieser ermöglicht die Digitalisierung über andere Audio Quelle wie z.B. Radio oder Tapedeck. iProfile gibt´s ab sofort neu bei arktis.de für 139,90 Euro unter diesem Produktlink.

So einfach: Mit Ion iProfile können auch Ungeübte Ihr Vinyl digitalisieren

Die „Stylophone Beatbox“ ist eine geniale Beatmaschine für Möchtegern DJs und alle, die am Schreibtisch ihre Finger einfach nicht still halten können. Wenn Ihr den Rhythmus im Blut habt und noch das perfekte Gadget zu Weihnachten sucht, hier ist es. Die „Stylophone Beatbox“ gibt´s ab sofort bei arktis.de für nur 29,90 Euro und es macht sooooooviiiiiieeeel Spaß! Unser (Ex)Azubi Tobi zeigt´s Euch… ok er versucht es zumindest 😉

Seite 1 von 212