12-fach Profi-Zoomobjektiv

von Dawina von Dieken am 5. August 2015 in Allgemein,iPhone News,Samsung News

Heute möchte ich euch unbedingt von unserem süßen kleinen mega Zoom Objektiv berichten. Ich bin total begeistert, wie nah man damit zoomen kann und überhaupt. Es ist super handlich, schnell aufzubauen bzw. an`s iPhone zu schrauben und im Umgang einfach genial einfach. Da braucht man keine teure Spiegelreflex mit schwerem, unhandlichem Objektiv mehr..

Einfach auspacken, den kleinen „Halterungs-Ring“ an das Stativ schrauben, das Teleskop-Objektiv in den Ring schieben, das iPhone in die Hülle klicken und das Objektiv inkl Stativ mit zwei Umdrehungen an die Hülle schrauben..fertig. Platzieren, Motiv suchen, ranzoomen, scharfstellen und Foto. Super einfach, super easy, Kinderleicht. Das 3 Bein-Stativ kann man flexibel in der Höhe von 9,5 bis 16 cm nutzen und unebenem Boden auch perfekt ausgleichen.

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Es war eigentlich nur ein spontaner Einfall und sicherlich auch der extremen Hitze von Montag geschuldet, das wir uns dazu hinreißen lassen haben so einen Produkttext zu verfassen. Ok, irgendwie bis zu einem gewissen Grad ja schon ehrlich aber sicherlich auch etwas extremst ins Negative überzogen ist sie dann ausgefallen, unsere Beschreibung für eine iPhone Hülle, die keiner haben wollte… bis jetzt.

Es ging um eine uralte iPhone 5/5s Hülle, die bereits mächtig Staub im Arktis Lager angesetzt hatte und die partout niemand mehr haben wollte. Ein echter Dorn im Auge unserer Lageristen die den verschenkten Lagerplatz lieber so gerne anders nutzen wollten. Ganze 800 Stück lagen dort seit fast 2 Jahren in der Ecke rum und nichtmal zum Schleuderpreis von gerade einmal 3,64 Euro wollten mehr als 1-2 Kunden diese Hülle im Monat kaufen. Kurzerhand haben wir daher den Produkttext einfach mal umgeschrieben und aus dem ArktisPRO Cool Case das wahrscheinlich uncoolste iPhone Case aller Zeiten gemacht. Dachten wir zumindestens… denn Eure Reaktion hat uns wirklich überrascht. Nach 1 Tag (!!!) waren alle Hüllen ausverkauft, wir haben tatsächlich 800 Bestellungen für diese Hülle erhalten an nur einem einzigen Tag. Damit war diese Hülle der arktis.de Topseller des Tages! Dabei haben wir lediglich einen kurzen Hinweis auf Facebook auf unser uncooles Produkt und die modifizierte Produktbeschreibung gegeben. Ok, und den Preis haben wir nochmal „deutlich“ von 3,64 Euro auf 3,63 Euro gesenkt. Anscheinend hat Euch das, was wir geschrieben haben zu dieser Hülle aber gut gefallen, wie man den entsprechenden Kommentaren entnehmen kann (klar, einer muss immer meckern).

„…wir müssen den Kram endlich loswerden und die letzte Stufe bevor wir dieses Hüllendrama irgendwann im Müll entsorgen ist der Versuch es einfach zum Schweinepreis rauszuhauen. Irgendwer wird sich doch finden, der uns die letzten Exemplare dieser verstaubten iPhone 5 Hüllen abnehmen wird, oder?“

Schonungslos offen und ehrlich und sicherlich auch gnadenlos überzeichnet haben wir Euch diese iPhone Schutzhülle angepriesen. Wenn Ihr schmunzeln wollt, hier habt Ihr noch die Gelegenheit dazu den ganzen Text nachzulesen. Die Hülle aber ist leider restlos vergriffen, sorry. Auf Twitter und Facebook verbreitet sich außerdem der Link zum jetzt ausverkauften Produkt mit der zweifelhaften Produktbeschreibung wie ein Lauffeuer und unsere Logistkleiterin kann ihr Glück gar nicht fassen. Sie muss jetzt nicht 800 verstaubte, gammelige und alte iPhone 5/5s Hüllen im Müll entsorgen. Verrückt! Für uns irgendwie auch wieder eine Bestätigung unsere polarfrischen Arktis Firmenphilisophie: Geschäfte machen mit Freude und ganz viel Spaß.

Im September, soviel ist wohl klar, wird Apple seine neuen iPhone Modelle präsentieren. Da wir uns dieses Jahr in einem „s“ Jahr befinden, dürften die Änderungen der nächsten Gerätegeneration nur geringfügig ausfallen. Das iPhone 6s bzw. das iPhone 6s Plus dürfte ohne große Überraschungen daherkommen. Nur im Gegensatz zum iPhone 5s, das sich vom Formfaktor quasi gar nicht vom iPhone 5 seinerzeiten unterschieden hat, ist diesmal etwas anders. Glaubt man unseren zuverlässigen chinesischen Quellen und den einschlägigen Apple Newsdiensten, werden iPhone 6s und iPhone 6s Plus dieses Jahr exakt 0,2 Millimeter dicker. Grund ist wahrscheinlich die Integration von Apples Force-Touch Technologie, die wir bereits schon von der Apple Watch her kennen. Erstmals soll diese in diesem Jahr auch in den iPhones integriert werden.

iPhone 6s Skizze via engadget.com

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Wer nicht dabei war ,hat defintiv was verpasst. Wir zeigen Euch in einem kleinen Filmchen ein paar coole Impressionen vom diesjährigen Reggae Jam Festival 2015 im Klostergarten in Bersenbrück. Gute Unterhaltung wünscht Euch ein jetzt völlig entspanntes und gechilltes Arktis Filmteam.

Musikvideos, Festivals, Imagefilme und Drohnenvideos von oben, mehr Infos gibt´s hier: Wolffilms.de

Gestern waren wir für unseren aktuellen Imagefilm-Kunden „PIZZA FLIZZA“ unterwegs auf dem Reggae Jam Festival 2015. Von den gechillten Dreharbeiten aus Jointland Bersenbrück präsentieren wir Euch mal einen ersten kurzen Eindruck im Video. Ihr seht die Stimmung ist durchweg gelockert und unser Film-Kunde kann sich bald auf ein tolles Filmchen freuen. Für Euch gibt es dann in Kürze hier auch weiteres Filmmaterial vom Reggae Jam Festival 2015 zu sehen, hier mal ein kleiner Warmup mit dem Pizzasong und vielen Impressionen…

Wie die Zeit vergeht. Vor 30 Jahren hat Commodore in New York den AMIGA 1000 einer begeisterten Öffentlichkeit präsentiert. Mit seinen Multimedia-Fähigkeiten richtete sich bereits dieser erste Amiga an Kreative und Künstler. Fachpresse und technikaffine Käufer bemerkten außerdem, daß als Hauptprozessor – wie beim Apple Macintosh – ein leistungsstarker Motorola 68000 fungierte. Das verlockte zu Preisvergleichen: Mit seinem Einstiegspreis von 1295 US-Dollar war der Amiga deutlich preisgünstiger, als der hochgelobte Apple Macintosh mit knapp 2500 Dollar. Das war in den USA ein überzeugendes Kaufargument.

Der Amiga kommt nach Deutschland

In Deutschland wurde der Amiga offiziell erst 1986 auf der CeBIT vorgestellt  – und standen kurz darauf in den örtlichen Fachgeschäften und Elektromärkten. Allerdings lief die Markteinführung nicht ganz reibungslos. Die ersten AMIGA 1000 waren für über 3000 Mark erhältlich, hatten aber keinen Monitor und noch keine deutsche Tastatur. Die Käufer mußten die amerikanische Tastatur mit einer beiliegenden Folie überkleben. Das man an teurer Technik auch selbst noch mit einer Klebefolie herum hantieren sollte, sorgte in den 80er Jahren bei den Deutschen noch für Unmut.

Aus Amiga-Fans werden Software-Händler

Schon kurz nach Einführung des AMIGA 1000 hat Commodore bereits neue Modelle entwickelt und 1987 den AMIGA 500 und AMIGA 2000 auf den Markt gebracht. Noch heute schwärmen die damaligen Amiga-Besitzer von den Fähigkeiten ihrer Homecomputer. Es entstanden Amiga-Magazine, die sich ausschließlich mit entsprechender Hardware und Software befaßten – und auch der Grundstein für die heutige Versandfirma arktis.de wurde damals gelegt. Tatsächlich firmierten wir einst unter „Wolf Computertechnik“ und „Wolf Software & Design“ und haben über Anzeigen in Amiga-Magazinen, auf Amiga-Messen und über den Fachhandel preisgünstige Spiele und Anwendungssoftware angeboten. Unter dem Label „OASE Software“ waren wir auch als Publisher tätig und hatten beispielsweise mit „Airport“ oder mit „Ballistic Diplomacy“ einige ganz erfolgreiche Amiga-Titel.

Erster OASE-Messestand auf der Amiga-Messe in Köln

Trotz aller Begeisterung für den Amiga – unsere Software-Boxen, Kataloge und Werbeanzeigen gestalteten wir damals bereits auf Apple Computern. Irgendwann stellten wir uns die Frage: „Wenn wir in der Firma schon Apple Computer aller Art haben und täglich damit arbeiten, warum nicht auch Software für den Macintosh anbieten?“

Vom Commodore Amiga zum Apple Macintosh

Als Arktis Software starteten wir in den 90er Jahren im deutschen Mac-Markt mit der Adaption erfolgreicher Amiga-Anwendungssoftware durch, während Commodore inzwischen die AMIGA 600, 1200 und 4000 produzierte – und dabei für reichlich negative Schlagzeilen sorgte. Besonders der AMIGA 600 war eine kleine Katastrophe. Vor der Markteinführung soll Commodore mit A600-Verkaufszahlen von 300.000 Stück pro Quartal gerechnet haben. Tatsächlich wurden von diesem störanfälligsten Modell in Deutschland bis Ende 1993 wohl nur 193.000 Stück verkauft – und selbst diese Zahl konnte Commodore nur durch massive Preissenkungen erreichen. Die Kunden wollten diesen Computer nicht, der zudem noch wie ein alter Plus4 aussah. Auch bei Software-Händlern und Publishern war der AMIGA 600 nicht sehr beliebt, denn mit älterer Software hatte dieser Amiga reichlich Kompatiblitätsprobleme – und wir mußte mit Retouren kämpfen und unzufriedene A600-Besitzer besänftigen. Vergleichbare Probleme gab es mit dem Mac einfach nicht, was uns zu echten Apple-Fans machte.

Der Abschied vom Amiga

Fast schon ironisch ist das Commodore-Ende: Die ursprünglichen Amiga-Entwickler sollten in den 80er Jahren ja eigentlich eine Spielekonsole entwickeln, das Team um Chefentwickler Jay Miner hatte dagegen einen leistungsstarken 16 Bit-Computer gebaut. Für Commodore war dieser Homecomputer lange Zeit das Brot-und-Butter-System, bis der Konzern in Schieflage geriet. Um sich zu sanieren setzte Commodore dann in den 90er Jahren mit dem AMIGA CD³² ausgerechnet auf eine Spielkonsole – und scheiterte damit grandios. Bis Anfang 1994 soll Commodore trotz des zurückliegenden Weihnachtsgeschäfts nur 25.000 AMIGA CD³² in Deutschland verkauft haben. Auch im Rest der Welt sahen die Absatzzahlen nicht viel besser aus. Damit war der Amiga-Markt am Ende. Nach der offiziellen Commodore-Pleite konnte man 1994 in den Amiga-Magazinen ganzseitige Anzeigen von Apple entdecken, mit denen man die Amiga-Nutzer zum Macintosh locken wollte. Viele sind dem Ruf gefolgt. Auch „Wolf Software & Design“ und das Software-Label „OASE“ sind im Apple-Händler Arktis aufgegangen – und bei den Käufern unserer Mac-Software erfreute sich in den folgenden Jahren die Amiga-Classix-Reihe großer Beliebtheit.

Mit diesem Logo startete Arktis im Mac-Markt durch

 

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Die lustig bunten Smartphone Portemonnaie Taschen von Wina felicity haben einen kleinen Ausflug in den Garten gemacht, denn ihnen war kalt und sie hatten Langweile so einsam und allein im Arktis.de Lager.  Also haben sie sich einen Nachmittag freigenommen um in der Sonne zu chillen. Alle, die sie auf ihrer Tour gesehen haben, waren geblendet von den fröhlich bunten Farben der süßen Täschchen. Sie versprühen ihre sonnige Fröhlichkeit überall wo sie auftauchen. Nach ein Paar Stunden sind sie allerdings auch wieder artig in ihr Lagerbettchen geschlüpft und warten nun darauf ein neues zu Hause zu finden. Da ihnen schnell langweilig wird solltet ihr mit der Bestellung nicht allzu lange warten..man weiß ja nie, wann sie den nächsten Ausflug starten.

Nicht jeder Produkttest verläuft so wie geplant. Heute haben wir für Euch die eigentlich sehr praktische Smartphone KFZ-Powernetz Halterung getestet. Darin könnt Ihr Euer Smartphone, Haustürschlüssel, Sonnenbrillen, Stifte und diverses weiteres verstauen und habt unterwegs jederzeit schnellen Zugriff darauf, wenn … ja wenn man nicht zuviel reinpackt wie unser Tobi aber seht einfach selbst:

Hier die Smartphone PowerNetz KFZ-Halterung versandkostenfrei bestellen für nur 7,90 Euro.

Apple Watch Zubehör hat sich bei arktis.de zur festen Umsatzgröße entwickelt. Nie hätten wir vor dem Verkaufsstart der Apple Uhr gedacht, das so eine große Nachfrage nach Uhrenzubehör einmal unseren Shop dominieren würde. Besonders beliebt bei Euch sind aktuell wertige Apple Watch Ständer aus Holz und Aluminium. Zu unseren aktuellen Topsellern gehört beispielsweise der Aviato AirZERO PLUS Aluständer der gleichzeitig der Apple Watch und Eurem iPhone ein Zuhause bietet. Die Ladekabel für Eure Apple Gadgets lassen sich bei diesem Ständer geschickt in der Halterung sauber in die Ständerbasis führen und gleichzeitig etwas verstecken. Tolle Konstruktion in eigentlich simpler Aluminium Konstruktion. Lieferbar in diversen Apple Watch typischen Farben wie Silber, Gold oder Schwarz.

Beliebter Apple Watch Ständer: Aviato AirZERO PLUS

Lustige Dreharbeiten waren das und mit ein wenig Trickserei hielt unsere ArktisPRO Lenkrad-Autohalterung sogar am Bobby-Car. Das fertige Filmchen dazu mit unserem Azubi Tobi in Action findet Ihr hier weiter unten im Blog, direkt unter diesen Beitrag. Hier mal ein paar Fotos von Vorbereitungen für den Dreh. Sieht nach Spaß aus, oder?

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