horchposten

Die Berichterstattung über das Redesign der Apple Flagship Stores und die (angebliche) Zukunft des stationären Einzelhandels haben wir uns jetzt mal in Ruhe angeschaut – und sind etwas irritiert. Zwar sind die Bilder aus San Francisco vom zweistöckigen Apple Store mit seinen über 10 Meter hohen Schiebetüren aus Glas durchaus beeindruckend, aber … wo ist eigentlich das tolle Zubehör, dass es für die vielen Apple-Geräte gibt?

Natürlich werden die hauseigenen iPhone- und iPad-Hüllen von Apple sehr gut präsentiert, doch was ist beispielsweise mit Kamerazubehör? Oder Spielzeug und Drohnen, die man per App steuern kann? Schaut mal auf dieses Bild…

Neuer Apple Flagship Store mit einem Regalbrett für Drittanbieter-Zubehör

Neuer Apple Flagship Store mit einem (!) Regalbrett für Zubehör von Drittanbietern

Unter großen Kunstdrucken gibt es im Erdgeschoss des Apple Store offenbar nur ein (!) Regalbrett für die Präsentation von Drittanbieter-Zubehör.

Auch im Obergeschoss sieht es nicht viel besser aus. Neben Beats-Kopfhörern und unverzichtbarem Zubehör in typischen Apple-Verpackungen (wie Adapter, Docks, EarPods, In-Ear-Headphones, Kabeln und Pencil-Spitzen) findet sich nur wenig Marken-Zubehör von anderen Herstellern – und dabei soll es sich außerdem um exklusives „Only-at-Apple“ Zubehör handeln. Dafür gibt es jetzt Bäume im Store. Toll. Wie sagte es Apple-Managerin Angela Ahrendt gegenüber Associated Press doch so schön:

„This is a company statement, not just a retail store.“

Bedeutet für die Kunden: Viele Zubehör-Artikel, die es sonst im Fachhandel gibt, wird es in den umgestalten Apple Stores nicht geben. (Und ob sich eine strenge „Only-at-Apple“ Strategie am Ende auch für die Zubehörhersteller rechnet, dass ist noch eine ganz andere Frage.)

Apple-Zubehörregal für Drittanbieter

Apple-Zubehörregal für Drittanbieter im Erdgeschoss

Sicherlich lockt dieser neu gestaltete Flagship-Store mit seiner speziellen Apple-Ästhetik auch Kunden an, die sonst ein iPad oder iPhone im Internet bestellen. Aber warum sollte man diesen Laden nach dem Kauf eines Apple-Produktes noch ein weiteres Mal betreten? Dafür ist hier die Auswahl an iPad-Zubehör und iPhone-Zubehör einfach zu eingeschränkt. (Und vom Macintosh-Zubehör wollen wir hier lieber nicht reden, sonst haben Mac-Besitzer noch Tränen in den Augen.)

Letztlich treibt Apple mit solchen Restriktionen seine Kunden wieder ins Internet, was für uns Online-Händler natürlich nicht schlecht sein wird. Trotzdem – vom Apple Store 3.0 hatten wir irgendwie mehr erwartet…

(Bildquelle: The Verge)

Auf dem Shopware Community Day 2016 präsentierte das gleichnamige  IT-Unternehmen aus dem Münsterland nicht nur die neueste Version seiner Standardsoftware für Onlineshops, an 40 Messeständen zeigten Branchenvertreter den rund 1600 Messebesuchern außerdem ihre innovativen eCommerce-Lösungen. Auch unser Arktis-Team war vor Ort, hat gespannt die zahlreichen Fachvorträge verfolgt und manches interessante Messegespräch geführt.

SCD 2016 Shopware Messestand

SCD 2016 Shopware Messestand im Zentrum der Halle

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Am Freitag ist wieder Shopware Community Day! Für dieses Jahr ist ein Tauchgang durch die Tiefen des Digitalen Ozeans angekündigt:

„Dort, wo die Farbe Blau alles rundherum beherrscht und nur perfekt angepasste Lebewesen überleben können, erwarten Euch neue, bislang unentdeckte Arten und Geheimnisse des Onlinehandels von morgen. Digital Blue steht dabei für die unschätzbare Vielfalt in einem der größten Lebensräume unserer Erde, der digitalen Welt.“

Auch das Arktis-Team wird vor Ort sein – und wir sind jetzt schon gespannt, was das Shopware-Team diesmal den Händlern und Agenturen präsentieren wird.  Der kultige eCommerce-Event beginnt am 20. Mai um 10:00 Uhr mit der Opening Keynote von Stefan Hamann, Impressionen vom Shopware Community Day 2016 gibt es in den nächsten Tagen hier im Arktis-Blog.

Apple präsentiert das 9,7 Zoll iPad Pro

von horchposten am 22. März 2016 in Allgemein,iPad

Maße und Gewicht des 9,7 Zoll iPad Pro

Beim 9,7 Zoll iPad Pro entsprechen die Abmessungen (HxBxT) mit 240 x 169,5 x 6,1 Millimeter exakt dem iPad Air 2. Das Gewicht ist mit 437 Gramm ebenfalls identisch.

Display des kleinen iPad Pro

Der Retina Display des iPad Pro hat eine Diagonale von 9,7 Zoll (24,63 cm) und eine Auflösung von 2048 x 1536 Pixel. Die Pixeldichte beträgt 264 Pixel pro Zoll. Im Gegensatz zum iPad Air 2 hat das neue iPad Pro Modell einen True Tone Display und ist 25 Prozent heller und 40 Prozent weniger reflektierend. Zudem hat der True Tone Display eine 25 Prozent bessere Farbsättigung.

Apple verspricht außerdem die Umgebungsverhältnisse zu beachten. Bei Bedarf soll der 9,7 Zoll Display den jeweiligen Verhältnissen angepasst werden indem der Weißabgleich sich automatisch ändert. Dadurch wirkt die Darstellung auf dem True Tone Display für den Betrachter viel natürlicher.

Prozessor des 9,7 Zoll iPad Pro

Der Apple A9X mit 2 x 2,25 GHz entspricht mit seiner 64‑Bit Architektur und dem M9 Motion Coprozessor dem Chip im größeren iPad Pro. Der Prozessor erreicht die Leistungsfähigkeit eines PC und bietet auch bei anspruchsvollen 3D-Spielen flüssige Animationen.

iSight Kamera des 9,7 Zoll iPad Pro

Das kleine iPad Pro hat eine 12-Megapixel-Kamera und übertrumpft mit seinem schnellen Autofokus, Live Photos, bis zu 63 Megapixel Panoramabild und True Tone Flash den großen iPad-Bruder. Die Hauptkamera kann außerdem 4K-Videos mit einer Auflösung von 3840 x 2160 Pixel aufnehmen und bietet jetzt auch kontinuierlichen Autofokus.

Bei der FaceTime Kamera setzt Apple beim 9,7 Zoll iPad Pro auf eine neue 5-Megapixel-Kamera mit Retina Flash.

Lautsprecher des 9,7 Zoll iPad Pro

Beide iPad Pro haben 4 Hi‑Fi-Lautsprecher für ein sattes, breites und detailreiches Klangbild.

Speicher des 9,7 Zoll iPad Pro

Im Gegensatz zum iPad Air 2 besitzt das kleine iPad Pro mit 9,7 Zoll iPad Pro mit 32, 128 oder 256 Gigabyte (GB) reichlich Speicher – und für 4K Videos wird diese Speichermenge auch dringend benötigt.

Akku des 9,7 Zoll iPad Pro

Erstaunlisherweise gibt es von Apple keine Infos zum Standby-Modus. Beim alltäglichen Gebrauch hält der Akku des 9,7 Zoll iPad Pro beim Surfen im Internet und beim Abspielen von Videos oder Musik bis zu 10 am Stück.

Die Preise für das neue Apple iPad Pro mit 9,7 Zoll Display beginnen bei 689 Euro. Natürlich könnt Ihr passgenaue iPad Pro 9,7 Zoll Hüllen auch auf arktis.de bestellen, wir liefern diese dann versandkostenfrei innerhalb Deutschlands.

 

Apple hatte zum ersten Event des Jahres 2016 eingeladen und zwei neue Produkte präsentiert. Während der kurzen Frühlings-Keynote wurde eine kleinere Version des großen iPad Pro vorgestellt – und damit Fachpresse und Fachhändler vor ein interessantes sprachliches Problem gestellt, denn das neue 9,7 Zoll iPad Pro klingt sehr nach 9,7 Zoll iPad Air. Da besteht nicht nur bei der Größe reichlich Verwechslungsgefahr zwischen beiden Modellen, auch beim Zubehör. Kleines iPad passt hier als Bezeichnung für ein PRO-Modell auch nicht so richtig, außerdem wird so schon das iPad mini genannt. Mal schauen, welche Bezeichnung sich in der Apple-Community für das neue iPad Pro mit seinem 9,7 Zoll Display durchsetzen wird. Ende März soll das neue Tablet auf den Markt kommen. Hier das komplette neue iPad-Lineup (noch mit US-Preisen):

Neben einem kleineren iPad Pro wurde ein neues iPhone SE mit 4 Zoll Display und iOS 9.3 sowie tvOS 9.2 für Apple TV vorgestellt. Das Thema Smartwatch spielte ebenfalls eine (sehr) kurze Rolle. Der Preis für die günstigste Version der Apple Watch wurde weiter gesenkt und neue Nylon-Bänder bereichern die Armband-Palette.

Es war die letzte Apple Keynote in der Town Hall in Cupertino und sie dauerte kaum mehr als eine Stunde. Bereits der nächste Event soll im neuen Apple Campus stattfinden – mal schauen, was  uns dann präsentiert wird.

 

R2-D2 Schöpfer Tony Dyson ist tot

von horchposten am 4. März 2016 in Allgemein

In Malta wurde der 68-jährige Tony Dyson, Schöpfer des berühmten Droiden R2-D2, tot in seinem Haus aufgefunden. In den 70er Jahren führte Dyson in Großbritannien die White Horse Toy Company und bekam eines Tages von George Lucas den Auftrag seines Lebens: einen ferngesteuerten R2-D2 für die Star-Wars-Filme bauen!

Basierend auf den Entwürfen von Designer Ralph McQuarrie und Mechanical Effects Supervisor John Stears haben Tony Dyson und sein Team mit R2-D2 eine der beliebtesten Figuren des Star-Wars-Universums geschaffen. Laut eigenen Angaben baute er insgesamt acht verschiedene R2-D2-Modelle. Zwei Stück waren von innen steuerbar und wurden bei den Star-Wars-Dreharbeiten vom kleinwüchsigen Schauspieler Kenny Baker gelenkt, außerdem gab es spezielle Modelle für Stunts.

Obwohl für Die dunkle Bedrohung inzwischen neue R2-Modelle von ILM gebaut wurden, so sind die Original-R2 noch immer etwas besonderes. Wenn die Dyson-Modelle nicht gerade auf einer Convention den Star-Wars-Fans präsentiert werden, dann verwahrt man seine Droiden zusammen mit anderen Original-Requisiten auf der Skywalker Ranch.

Star Wars Droide R2-D2

Star Wars Droide R2-D2: Der treue Begleiter von Anakin und Luke Skywalker.

Seit R2-D2 galt Tony Dyson als ein Meister der Spezialeffekte und hat zahlreiche weitere SciFi-Gerätschaften gebaut. Neben Star Wars hat er u.a. auch an den Filmreihen „James Bond“, „Robocop“ und „Superman“ mitgearbeitet. Zuletzt war er in Malta als Geschäftsführer der Turn Page Studios tätig.

 

Letzte Woche sorgte das „Date Gate“ in den sozialen Medien für Schlagzeilen. Apple beschreibt das kuriose Problem mit der Datumsänderung wie folgt:

„Manually changing the date to May 1970 or earlier can prevent your iOS device from turning on after a restart.“

Das Problem ist inzwischen von mehreren Fachleuten für die unterschiedlichsten iOS-Versionen bestätigt worden, die genauen Ursachen sind aber nicht bekannt. Wer aus seinem iPhone, iPad oder iPod touch also keinen Briefbeschwerer machen will, der sollte solche Datumsspielchen unterlassen. Inzwischen hat der Apple Support angekündigt, wie der Konzern das Problem beheben will:

„An upcoming software update will prevent this issue from affecting iOS devices. If you have this issue, contact Apple Support.“

Unklar ist, was Apple mit „upcoming software update“ tatsächlich meint. Wird ein schnelles Zwischen-Update auf iOS-Version 9.2.2 eingeschoben? Oder wird der Date-Error erst mit iOS 9.3 behoben? Wer bei seinem iPhone, iPad oder iPod touch das oben beschriebene Datumsproblem hat, sollte sich auf jeden Fall an den offiziellen Apple Support wenden.

 

Liebe Leser von Zeit Online – wir müssen mal kurz ganz vertraulich miteinander reden. Ihr schreit nicht sofort auf und schreibt böse Kommentare, wenn Patrick Beuth in einem Zeit-Artikel sich so einige Gedanken über ein angebliches Vintage iPhone mit 4 Zoll Display macht. Das ehrt euch wirklich. Stattdessen sucht ihr nach diesem Apple Smartphone erstmal per Google, entdeckt unser „Coconut Vintage iPhone Case“ und löchert dann unseren Kundendienst mit Fragen nach dieser … iPhone-Variante.

Also – bei Apple sind Vintage-Produkte ganz klar definiert:

„Vintage-Produkte sind Produkte, die seit über fünf, aber höchstens sieben Jahren nicht mehr hergestellt werden.“

Ein Vintage iPhone ist also ganz offiziell das iPhone 3G und iPhone 3GS, als gänzlich obsolet gelten bei Apple dagegen iPhones aus früheren Generationen. Unser „Coconut Vintage iPhone Case“ ist also kein Hinweis auf ein neues Vintage iPhone oder ein iPhone 5se. Wirklich nicht. (Wäre auch sehr seltsam, immerhin bieten wir solche Vintage-Hüllen schon seit längerer Zeit auch für Samsung Smartphones und Phablets an.) Hoffentlich sind die Gerüchte um ein Vintage iPhone damit jetzt aufgeklärt. Und nächste Woche reden wir dann wahrscheinlich über ein iPhone Air…

Star Wars 7 bricht Rekord um Rekord

von horchposten am 3. Januar 2016 in Allgemein

Welche Rekorde an den Kinokassen die Hollywood-Filme Avengers, Avatar, Fast & Furious, Harry Potter, Jurassic World, Spider-Man, Titanic oder Tribute von Panem auch aufgestellt haben, sie werden nach und nach von Star Wars – Das Erwachen der Macht geknackt. Auch in Deutschland hat der Film den besten Start der Kinogeschichte hingelegt. Hier einige der Rekorde des neuen Star-Wars-Films:

  • Weltweite Ticket-Vorverkaufsrekorde
  • Höchstes Einspielergebnis aus Previews: 57 Millionen US-Dollar
  • Bester Starttag aller Zeiten: über 119 Millionen US-Dollar
  • Beste Eröffnungswoche aller Zeiten: über 390 Millionen US-Dollar
  • Bestes erstes Wochenende aller Zeiten: über 247 Millionen US-Dollar
  • Bestes zweites Wochenende aller Zeiten: über 149 Millionen US-Dollar
  • Bestes drittes Wochenende aller Zeiten: über 88 Millionen US-Dollar
  • Bestes Dezemberdebüt aller Zeiten: über 247 Millionen US-Dollar
  • Am schnellsten eingespielt: 100, 150, 200, 250, 300, 350 400, 450, 500 (…) Millionen US-Dollar

Nach nur zwei Wochen hatte Star Wars 7 an den weltweiten Kinokassen schon eine Milliarde US-Dollar eingespielt, inzwischen sind es bereits 1,5 Milliarden – und Deutschland hat dazu bisher über 73 Millionen beigetragen. Eindrucksvoll, dabei fehlt sogar noch ein sehr wichtiger Filmmarkt: China. In der Volksrepublik läuft der Film erst am 9. Januar an, dann könnte Star Wars – Das Erwachen der Macht der erfolgreichste Film aller Zeiten werden – und J. J. Abrams würde mit seinem Blockbuster endgültig Filmgeschichte schreiben und James Cameron schlagen!

(Hinweis: Die obigen Einspielergebnisse stammen von Box Office Mojo, einer wöchentlich aktualisierten Online-Datenbank der Amazon-Gruppe.)

Für Arktis war 2015 ein erfolgreiches Geschäftsjahr – aber es war auch ein … sehr … sehr … anstrengendes Jahr. Und mit der anstehenden Erweiterung des Arktis Versandlagers wird es bereits im Januar reichlich Baustress geben – aber wir haben es so gewollt, denn Arktis braucht bald Platz für das iPhone 7 Zubehör. (Oder wird es doch schon das iPhone 7c sein? Man hört ja zum Jahreswechsel so einige Gerüchte…)

Für Euer Vertrauen in arktis.de bedanken wir uns und wünschen allen Arktis-Kunden und Blog-Lesern einen guten Rutsch und einen erfolgreichen Start ins Jahr 2016. Und lasst es zum Jahreswechsel mal richtig krachen!

Silvester 2015

 

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