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Projekt: HoverScooter

von Rainer Wolf am 25. August 2015 in Allgemein,Arktis Videos,arktis.de inside,Gadgets

Der coole „HoverScooter“ ist bald auf arktis.de erhältlich. Hier seht Ihr unseren Kollegen bei seiner ersten, noch nicht ganz perfekten Testfahrt. Trotzdem sein klares Urteil danach: „Der HoverScooter ist das mit Abstand coolste Gadget des Jahres!“

Unser neuer Hoverscooter in Aktion 😎

Ein von arktis.de (@arktisde) gepostetes Video am

Ganz frisch aus Fernost erreichten uns heute das Muster einer iPhone 6s Hülle. Exklusiv präsentieren wir Euch heute hier im Arktis Blog die Fotos dieser Hülle. Wir haben ein iPhone 6 in die Hülle gesteckt um Euch zu veranschaulichen, dass das iPhone 6s wohl deutlich dicker wird als das aktuelle Apple iPhone 6. 0,2 mm hören sich nicht gravierend an, aber betrachtet man die nun doch deutlich überstehenden Seitenkanten der iPhone 6s Hülle angebracht am iPhone 6 sieht man den Unterschied. Ansonsten hat sich am Formfaktor nichts geändert, lediglich die seitlich überstehenden Kanten sind ein Indiz dafür, dass es sich um eine Schutzhülle für das dickere iPhone 6s handelt. Alle Anschlüsse, Schalter und Aussparungen befinden sich ansonsten an den gleichen Stellen wie beim Vorgängermodel. Wir erwarten die Vorstellung des neuen iPhone 6s sowie des iPhone 6s Plus am 8. oder 9. September und rechnen mit einem Verkaufsstart am 18.9.2015. Natürlich werdet Ihr vom Start weg bei arktis.de ein entsprechend gut sortiertes Sortiment an iPhone 6s Hüllen bzw. iPhone 6s Plus Hüllen finden.

iPhone 6s Hülle (links) wirkt deutlich dicker als eine vergleichbare iPhone 6 Hülle

Angebracht an einem iPhone 6 stehen die Kanten der iPhone 6s Schutzhülle deutlich über

Direkter Vergleich: iPhone 6s Hülle (links) zu iPhone 6 Hülle

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Offline – Ein Tag am See

von Rainer Wolf am 18. August 2015 in Allgemein,Arktis Videos,arktis.de inside

Ihr wisst ja, mit unserer Sparte Wolffilms drehen wir Imagefilme und coole Drohnenvideos von oben. Letzten Freitag durften wir mit unserem Filmteam den Betriebsausflug der Shopmacher begleiten. Auftrag: Mit der Kamera einfach mal draufhalten, egal ob vom Boden aus oder von weit oben mit der Drohne. Kanufahren, Reiten, Bogenschießen, Volleyball, Tanzen und Trinken. Klingt gut, oder? Hier sind die Bilder eines chilligen Tages am See unter dem Motto: „Offline – irgendwo im Niergendwo“. Ein wahrlich harter Tag für unsere Filmcrew von Wolffilms.de

Shopmacher Betriebsausflug – Da kommt das Bier

Sternschnuppen über der Arktis

von Rainer Wolf am 13. August 2015 in Allgemein,arktis.de inside

Na, wer von Euch hat sich auch letzte Nacht den Liegestuhl in den Garten gestellt und gen Himmel geschaut? Über der Arktis gab es wetterbedingt leider enttäuschend wenig vom diesjährigen Perseiden Sternschnuppensturm zu sehen. Dennoch ist uns dieser Zufallsshot einer herabregnenden Sternschnuppe direkt über dem Arktis Versandlager in Rosendahl-Osterwick gelungen.

Sternschnuppen über der Arktis

Wer nicht dabei war ,hat defintiv was verpasst. Wir zeigen Euch in einem kleinen Filmchen ein paar coole Impressionen vom diesjährigen Reggae Jam Festival 2015 im Klostergarten in Bersenbrück. Gute Unterhaltung wünscht Euch ein jetzt völlig entspanntes und gechilltes Arktis Filmteam.

Musikvideos, Festivals, Imagefilme und Drohnenvideos von oben, mehr Infos gibt´s hier: Wolffilms.de

Wie die Zeit vergeht. Vor 30 Jahren hat Commodore in New York den AMIGA 1000 einer begeisterten Öffentlichkeit präsentiert. Mit seinen Multimedia-Fähigkeiten richtete sich bereits dieser erste Amiga an Kreative und Künstler. Fachpresse und technikaffine Käufer bemerkten außerdem, daß als Hauptprozessor – wie beim Apple Macintosh – ein leistungsstarker Motorola 68000 fungierte. Das verlockte zu Preisvergleichen: Mit seinem Einstiegspreis von 1295 US-Dollar war der Amiga deutlich preisgünstiger, als der hochgelobte Apple Macintosh mit knapp 2500 Dollar. Das war in den USA ein überzeugendes Kaufargument.

Der Amiga kommt nach Deutschland

In Deutschland wurde der Amiga offiziell erst 1986 auf der CeBIT vorgestellt  – und standen kurz darauf in den örtlichen Fachgeschäften und Elektromärkten. Allerdings lief die Markteinführung nicht ganz reibungslos. Die ersten AMIGA 1000 waren für über 3000 Mark erhältlich, hatten aber keinen Monitor und noch keine deutsche Tastatur. Die Käufer mußten die amerikanische Tastatur mit einer beiliegenden Folie überkleben. Das man an teurer Technik auch selbst noch mit einer Klebefolie herum hantieren sollte, sorgte in den 80er Jahren bei den Deutschen noch für Unmut.

Aus Amiga-Fans werden Software-Händler

Schon kurz nach Einführung des AMIGA 1000 hat Commodore bereits neue Modelle entwickelt und 1987 den AMIGA 500 und AMIGA 2000 auf den Markt gebracht. Noch heute schwärmen die damaligen Amiga-Besitzer von den Fähigkeiten ihrer Homecomputer. Es entstanden Amiga-Magazine, die sich ausschließlich mit entsprechender Hardware und Software befaßten – und auch der Grundstein für die heutige Versandfirma arktis.de wurde damals gelegt. Tatsächlich firmierten wir einst unter „Wolf Computertechnik“ und „Wolf Software & Design“ und haben über Anzeigen in Amiga-Magazinen, auf Amiga-Messen und über den Fachhandel preisgünstige Spiele und Anwendungssoftware angeboten. Unter dem Label „OASE Software“ waren wir auch als Publisher tätig und hatten beispielsweise mit „Airport“ oder mit „Ballistic Diplomacy“ einige ganz erfolgreiche Amiga-Titel.

Erster OASE-Messestand auf der Amiga-Messe in Köln

Trotz aller Begeisterung für den Amiga – unsere Software-Boxen, Kataloge und Werbeanzeigen gestalteten wir damals bereits auf Apple Computern. Irgendwann stellten wir uns die Frage: „Wenn wir in der Firma schon Apple Computer aller Art haben und täglich damit arbeiten, warum nicht auch Software für den Macintosh anbieten?“

Vom Commodore Amiga zum Apple Macintosh

Als Arktis Software starteten wir in den 90er Jahren im deutschen Mac-Markt mit der Adaption erfolgreicher Amiga-Anwendungssoftware durch, während Commodore inzwischen die AMIGA 600, 1200 und 4000 produzierte – und dabei für reichlich negative Schlagzeilen sorgte. Besonders der AMIGA 600 war eine kleine Katastrophe. Vor der Markteinführung soll Commodore mit A600-Verkaufszahlen von 300.000 Stück pro Quartal gerechnet haben. Tatsächlich wurden von diesem störanfälligsten Modell in Deutschland bis Ende 1993 wohl nur 193.000 Stück verkauft – und selbst diese Zahl konnte Commodore nur durch massive Preissenkungen erreichen. Die Kunden wollten diesen Computer nicht, der zudem noch wie ein alter Plus4 aussah. Auch bei Software-Händlern und Publishern war der AMIGA 600 nicht sehr beliebt, denn mit älterer Software hatte dieser Amiga reichlich Kompatiblitätsprobleme – und wir mußte mit Retouren kämpfen und unzufriedene A600-Besitzer besänftigen. Vergleichbare Probleme gab es mit dem Mac einfach nicht, was uns zu echten Apple-Fans machte.

Der Abschied vom Amiga

Fast schon ironisch ist das Commodore-Ende: Die ursprünglichen Amiga-Entwickler sollten in den 80er Jahren ja eigentlich eine Spielekonsole entwickeln, das Team um Chefentwickler Jay Miner hatte dagegen einen leistungsstarken 16 Bit-Computer gebaut. Für Commodore war dieser Homecomputer lange Zeit das Brot-und-Butter-System, bis der Konzern in Schieflage geriet. Um sich zu sanieren setzte Commodore dann in den 90er Jahren mit dem AMIGA CD³² ausgerechnet auf eine Spielkonsole – und scheiterte damit grandios. Bis Anfang 1994 soll Commodore trotz des zurückliegenden Weihnachtsgeschäfts nur 25.000 AMIGA CD³² in Deutschland verkauft haben. Auch im Rest der Welt sahen die Absatzzahlen nicht viel besser aus. Damit war der Amiga-Markt am Ende. Nach der offiziellen Commodore-Pleite konnte man 1994 in den Amiga-Magazinen ganzseitige Anzeigen von Apple entdecken, mit denen man die Amiga-Nutzer zum Macintosh locken wollte. Viele sind dem Ruf gefolgt. Auch „Wolf Software & Design“ und das Software-Label „OASE“ sind im Apple-Händler Arktis aufgegangen – und bei den Käufern unserer Mac-Software erfreute sich in den folgenden Jahren die Amiga-Classix-Reihe großer Beliebtheit.

Mit diesem Logo startete Arktis im Mac-Markt durch

 

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Lustige Dreharbeiten waren das und mit ein wenig Trickserei hielt unsere ArktisPRO Lenkrad-Autohalterung sogar am Bobby-Car. Das fertige Filmchen dazu mit unserem Azubi Tobi in Action findet Ihr hier weiter unten im Blog, direkt unter diesen Beitrag. Hier mal ein paar Fotos von Vorbereitungen für den Dreh. Sieht nach Spaß aus, oder?

Eigentlich haben wir gedacht, bei Arktis haben wir schon alles erlebt: Einbruch, Server-Ausfall, Wasserschaden, Wespen und Hasenaktivitäten im nächtlichen Lager. Doch jetzt ist im Arktis-Firmengebäude in der Nacht von Samstag auf Sonntag auch noch ein Blitz eingeschlagen und hat Teile unserer Technik lahmgelegt.

Wir haben zwar keinen Ausnahmezustand (wie beim Unwetter 2013), aber von der Kaffeemaschine über Telefonanlage und Drucker bis zur Lagerlogistik hat die Überspannung einigen Schaden angerichtet. Techniker sind schon mit Reparaturarbeiten beschäftigt und in den nächsten Tagen wird alles wieder in Ordnung sein.

Laut Wetterdienst sollten die Sommergewitter in unserer Region am Sonntag gegen Abend ihren Höhepunkt erreichen und dann in der Nacht zum Montag allmählich abklingen. War wohl eine kleine Fehlprognose. Stattdessen hatten wir am Sonntag einen schönen Sommerabend … und nach Stunden auch wieder Strom und Kaffee.

In Kürze werden arktis.de und seine Mitarbeiter wieder den gewohnten Service bieten, bis dahin bittet das Arktis-Team noch um etwas Geduld und Verständnis. Danke.

1. Update: Auch am zweiten Tag nach dem Blitzeinschlag haben wir noch technische Probleme. O-Ton des Technikers: „Eure Telefonanlage weiß grad nicht, dass sie eine Telefonanlage ist.“ Klingt wie ein Satz von Douglas Adams. Für wen sich die Telefonanlage jetzt wohl hält? Und wer ist der Drucker?

2. Update: Es ist Mittwoch und unsere Telefonanlage hat ihre retrograde Amnesie überstanden. Allerdings hat es inzwischen heftige Gewitter in Bayern gegeben und in München ist der Firmensitz von pixi* Software, seit 2011 unser Partner in Sachen Warenwirtschaft, Lagertechnik und Logistik. Und was hört man von dort? Umgestürzte Bäume, blockierte Straßen und … Blitzeinschlag an dem Ort, wo deren Rechenzentrum liegt. Toller Sommer.

 

Hear the Beach!

von Rainer Wolf am 6. Juli 2015 in Allgemein,arktis.de inside,iPhone News

Auf geht´s zum Strand zur polarfrischen Arktis Sommer Fotosession. In den nächsten Tagen präsentieren wir Euch hier im Blog die ersten Fotos unserer coolen Sommer Gadgets für einen garantiert heißen Sommer mit arktis.de. Mit dabei z.B. lautstarke Bluetooth Lautsprechersysteme, mit denen Ihr am Strand garantiert für gewisse Aufmerksamkeit sorgen werdet. Aber wir haben noch viel mehr cooles Zeugs für Euch…

Wir sind in ganz Deutschland unterwegs, filmen mit unserer Kameradrohne und schießen tolle Fotos (bis 4K) von ganz oben. Luftbilder und Imagefilme sind bei uns viel günstiger als man vielleicht auf den ersten Blick erwarten mag. Schon ab 50,- Euro (zzgl. Anfahrtskosten) berechnen wir beispielsweise für ein schönes Luftbild. Für einen entsprechenden Imagefilm (egal ob von oben oder unten) berechnen wir je nach Aufwand. Wir drehen alles vom einfachen Filmschnipsel z.B. für eine Produktion, wie z.B. ein Gebäudeüberflug bis hin zum kompletten Kinospot (kompletter Film inkl. Schnitt und Vertonung). Ihr habt Interesse an Fotos oder einen Film von oben? Dann schickt uns einfach Eure Anfragen per EMail an rw@arktis.de. Angebot kommt umghend.

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