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Black Friday 2015

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Am 27. November ist es wieder soweit. Beim polarfrischen Arktis Black Friday 2015 erwarten Sie wieder jede Menge coole Schnäppchen rund um Apple iPhone, iPad und Macintosh sowie Samsung Galaxy Smartphones. Sparen Sie bis zu 70% auf Hardware, Zubehör sowie außergewöhnliche Gadgets und tolle Geschenkideen.

In Kooperation mit Black-Friday.de

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Den vierten Freitag im November sollten sich alle Schnäppchenjäger dick und fett im Kalender markieren, denn an keinem anderen Tag im Jahr purzeln die Preise so ins Bodenlose wie an diesem - dem Black Friday!

Der traditionelle Start in die Weihnachtssaison

In den konsumfreudigen USA hat sich der Black Friday bereits in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts fest etabliert, markiert er doch als Folgetag von Thanksgiving für viele einen freien Brückentag, den seit jeher unzählige Kaufwütige zum exzessiven Shoppen für die bevorstehenden Weihnachtstage genutzt haben. Das hat sich der Einzelhandel schnell zu Nutze gemacht um mit kräftigen Preisnachlässen die Kaufbereitschaft ins unermessliche zu steigern. Besonders für junge, finanziell schlechter gestellte Familien war der Black Friday oftmals der einzige Tag im Jahr, um für Kind und Kegel erschwingliche Geschenke besorgen zu können.

Rekordumsätze in schindelerregenden Höhen

So richtig durchgestartet ist der Black Friday aber erst ab 2005, als er zum ersten mal der umsatzstärkste Tag des Jahres wurde und diesen Titel seitdem nicht wieder abgegeben hat. Bis zu 50 Milliarden Dollar Umsatz werden an diesem einzigen Black Friday Wochenende umgesetzt und helfen dem ein oder anderen Einzelhändler über ein ansonsten schwaches Jahr hinweg. Diese 50 Milliarden Dollar verteilen sich im übrigen auf ca. 140 Millionen US-Kunden, womit ungefähr jeder zweite Amerikaner den Black Friday zum Shoppen nutzte.

Wieso eigentlich „Black Friday“?

Der letztendliche Ursprung des Namens konnte nie restlos geklärt werden, aber mehrere populäre Thesen versuchen das Mysterium aufzulösen. So glauben einige, dass die vom vielen Geldzählen geschwärzten Hände der Einzelhändler schuld an der etwas obskuren Namensgebung sind. Wieder andere führen es darauf zurück, dass viele Unternehmen erst an diesem Tag in die schwarzen Zahlen rutschen, während andere die aus der Entfernung gesehenen schwarzen Menschenmassen für den etwas komischen Namen verantwortlich machen. Allerdings sollte man nicht den Fehler begehen und den Black Friday mit dem berühmten „Schwarzen Freitag“ von 1929 zu verwechseln. Der „Schwarze Freitag“, sprich der große Börsencrash an der Wall Street, war im übrigen streng genommen ein Donnerstag, nur dank der Zeitverschiebung ist er für uns Deutsche als schwarzer Freitag in die Geschichte eingegangen.

Trotz Zuckerstangen kein Zuckerschlecken

Auch wenn der Black Friday endgültig die besinnliche Zeit des Jahres einläutet und man auf den Straßen und in den Geschäften allenthalben Weihnachtsmänner, Zuckerstangen und geschmückte Tannenbäume erblickt, so muss man zumindest an diesem einen Tag keine Nächstenliebe erwarten, denn viel zu oft kommt es zu hässlichen Rabattschlachten, die ihrem Namen alle Ehre machen. Eben noch brave Hausfrauen prügeln sich um die letzte preisreduzierte Barbie, während sich ehemals fürsorgliche Väter lautstark vor den Augen ihrer Kinder wegen Actionfiguren oder Computern in die Haare kriegen. Jedes Jahr aufs neue gehen Bilder von wildgewordenen Menschenmassen um die Welt, die pünktlich um fünf Uhr morgens die Einkaufszentren stürmen und nicht nur günstige Geschenke, sondern oftmals auch blaue Flecken mit nach Hause bringen. Einkaufswahnsinn at its best!

Der Black Friday schwappt über den Atlantik auch nach Deutschland

In Deutschland ist der Black Friday ein extrem junges Phänomen und spielt erst ab 2006 eine Rolle im Leben der Deutschen. In diesem Jahr bot Apple erstmals die aus den USA bekannten Black Friday Rabattaktionen auch im deutschen Onlinestore an und galt damit wiedermal als Vorreiter, dem sich bis heute unzählige weitere Einzelhändler angeschlossen haben. Im Gegensatz zu den USA finden die Rabattschlachten in Deutschland aber fast ausschließlich online statt, was sicherlich mit dem fehlenden Brückentag zusammenhängen wird. Trotzdem hat sich in den Köpfen vieler Deutsche der Black Friday als Schnäppchentag festgesetzt, weshalb laut verschiedenen Zahlungsanbietern der Black Friday um bis zu 60% mehr umsetzt als andere Freitage.

Auch in diesem Jahr gibt es wieder polarfrische Rabatte mit versandkostenfreier Lieferung direkt zu Ihrer Haustür

Auch in diesem Jahr wird es auf arktis.de selbstverständlich wieder eine große Black Friday Rabattaktion geben, die Ihnen kurz vor den Feiertagen nochmal bares Geld sparen wird. Egal ob Schutzhüllen, Taschen, Halterungen, Ladeadapter, Ständer, Ladekabel oder verrückte Gadgets, hier kommt garantiert jeder auf seine Kosten und die Lieferung erfolgt innerhalb Deutschlands selbstverständlich versandkostenfrei. Also Augen auf und den diesjährigen Black Friday schonmal dick im Kalender verzeichnen, denn ein voller Gabentisch muss nicht zwangsläufig zu einer leeren Brieftasche führen.

 
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